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Impulsgeber des EnjoyWorkCamps - Warum es sich lohnt, dabei zu sein

26.09.2014 – Tausend Ideen und keinen, sie kritisch zu prüfen? Zahlreiche angefangene Projekte, nur zu wenig Energie und Zeit, sie umzusetzen? Viel Wissen und die Freude, anderen die Lernkurve abzukürzen? Ambitionierte, unternehmerische Visionen und zu wenige Gleichgesinnte, die Dir Mut machen? Das EnjoyWorkCamp ist Forschungslabor und Arbeitstreffen für Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert. In kleinen, interdisziplinären Gruppen prüfen wir Geschäftsmodelle auf Zukunftsrubustheit. Wir sind Menschen unterschiedlichster Disziplinen, die weiter denken und über den Tellerrand schauen.

Warum engagieren sich die Impulsgeber und Kooperationspartner der ersten Stunde? Was macht das EnjoyWorkCamp besonders? Was machen wir anders als andere (Themen-)BarCamps? Hier Antworten unserer Teilgeber:

“Ich bin ein Wiederkehrer aus dem LifeWorkCamp und gebe gerne zu, dass das #LWCS13 die beste Konferenz war, an der ich bisher teilgenommen habe. Hier die wichtigsten Punkte: Ich habe Menschen und den sicheren Raum vorgefunden, mit denen und in dem man aus dem Nähkästchen plaudert – sehr erfrischend. Ich bin UnternehmerInnen begegnet, die weiter kommen wollten. Keinen Umsatzjägern, die auf Beute aus waren – sehr beruhigend. Ich durfte meine eigenen Ideen und Vorschläge mit anderen diskutieren und so verbessern – sehr wertvoll.” Gebhard Borck

“Dieses Jahr bin ich das erste Mal beim EnjoyWorkCamp dabei, jedoch bin ich bereits ein Alter-BarCamp-Hase. Gerne möchte ich über die Zukunft der Arbeitswelt diskutieren und wie wir sie in Anbetracht von Virtualisierung, Remote-Arbeit, Generation Y und Fachkräftemangel gestalten können. Mal ganz von der neuen Arbeitswelt abgesehen auf die ich tagtäglich im Coworking Space treffe, haben sich für mich die Grenzen zwischen Arbeit, Leben und Freizeit mittlerweile zur Gänze verwischt. Ich kann nicht unterscheiden, wann ich arbeite und wann nicht. Und ich muss auch nicht darüber nachdenken. Dieses Spannungsfeld ist in meinem Bekanntenkreis und näheren Umfeld völlig atypisch. Jedoch glaube ich, dass jeder so viel Erfüllung in seiner Tätigkeit finden sollte, wie ich das selbst habe. Das ist meine Vision. Eine Session-Idee habe ich bereits. Mal sehen wie sich das Konzept bis November (jetzt ist Mai) weiterentwickelt.” Franka Ellen Wittek

“Auf klassischen Konferenzen sind die Rollen zwischen Vortragenden und Zuhörern klarer verteilt als auf einem Barcamp: Einer redet – alle anderen hören zu. Innerhalb einer Barcamp-Session kann es viel leichter zu einer offenen Diskussion kommen. Idealerweise kommt es sogar zu einer gemeinsamen Arbeit am Thema. Das finde ich spannend und bereichernd. Konkret beschäftigen mich viele Themen zur idealen Arbeit und wie sie in bestehenden Kontexten wahrgenommen und stärker berücksichtigt werden können. Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass das reibungslos vonstatten gehen kann. Im Gegenteil – meine Erfahrung zeigt, dass es schmerzhafte Reibungspunkte gibt. Wenn soziale Interaktion und Kooperation zugelassen wird, entstehen Führungskonflikte an und mit der in vielen Unternehmen meist statischen Hierarchie. „Reibungspunkte zwischen Hierarchie und Kooperation“ so könnte der Titel (m)einer Session lauten.” Eberhard Huber

“Angemeldet habe ich mich deshalb, weil ich weiß, dass das, was die Initiatorin Franziska anpackt, immer gut wird. Sie hat mein vollstes Vertrauen. Mir ist klar, wie wichtig Netzwerke sind und ich genieße es, mich mit anderen Menschen auszutauschen und von anderen zu lernen. Im Gegenzug freut´s mich andere an meinen Erfahrungen und Ideen teilhaben zu lassen. Ich habe nie Erwartungen, wenn ich mich dazu entschließe, eine Veranstaltung zu besuchen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass jedes Seminar/jeder Workshop, an dem ich bisher teilgenommen habe, eine Bereicherung war. Ich lass mich da ganz von meiner Intuition leiten. Die führt mich immer dorthin wo ich als nächstes auch hin muss! :-)” Verena Dorn

“Ich bin beim EnjoyWorkCamp dabei, weil ich Franziskas Arbeit kenne und schätze. Weil sie viel bewegt. In eine Richtung, die ich voll und ganz unterschreibe. Und weil mein Kollege Gebhard Borck sich durchweg positiv zu dieser Veranstaltung geäußert hat.” Andreas Zeuch

“Für mich ist es das erste EnjoyWorkCamp und ich freue mich sehr auf den Austausch mit Gleichgesinnten. BarCamps kenne ich bisher hauptsächlich aus dem Design- und Digital-Bereich und jedes Mal bin ich begeistert mit vielen Ideen nach Hause gegangen. Ich bin sicher, dass das auch beim EnjoyWorkCamp der Fall sein wird.” Nadine Dannert

Alle Akteure unserer Initiative Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft sowie die Teilgeber des EnjoyWorkCamps 2014 in Stuttgart findest Du unter Impulsgeber für Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft.



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