Fachbeiträge

SinnLicht – Upcycling für Kerzen

30.03.2016 | Am Ende des Feuers ist immer noch ein Stumpen übrig: Stehkerzen dürfen aus Sicherheitsgründen nicht bis zum Boden abbrennen. So weit so sinnvoll. Doch was machen mit dem Wachsrest? Als meine Familie noch Kohleöfen betrieb, diente uns das Restwachs als Anzünder. Heute habe ich eine Biogas-Etagenheizung. Da mir die Bienenwachs-Stumpen zu schade sind, sie wegzuschmeißen, verschenke ich sie an Freunde mit Kamin. Jetzt ist eine neue Lösung in Sicht: Beate Odenwald und Dennis Bayer bieten Upcycling für Kerzen. Mit Crowdfunding testen sie die Marktreife für Ihre Kerzen-Manufaktur.

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„Von der Wiege zur Wiege“ - Königsdisziplin ehrbaren Unternehmertums?

28.07.2015 | Cradle to Cradle, übersetzt „Von der Wiege zur Wiege“, steht für einen anderen Umgang mit Ressourcen und Stoffströmen. Die Akteure der Bewegung treten ein für eine Welt, in der alles als Nährstoff begriffen werden kann, wo jeder „Fußabdruck“, jedes Handeln des Menschen etwas Positives bewirkt. Wir schätzen das kreative gestalterische Potenzial jedes Einzelnen, um Dinge nochmal neu und ganz anders zu machen. Wir setzen uns für innovative Lösungen ein, sodass kein Abfall mehr entsteht, sodass wir Materialen gebrauchen, statt sie kopflos zu verbrauchen.

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Räume für eine neue Arbeitswelt - Ein Mix aus Kultur und Infrastruktur

03.06.2015 | Durch die etablierte Arbeitswelt zieht ein tiefes Raunen: Da passiert was. Neue Anforderungen. Neue Gegebenheiten. Mit GenY strömt eine Generation an die Arbeitsplätze, die mehr Wert auf offene Arbeitsräume, Flipcharts, stattys und frisches Obst legt als auf das Eckbüro und die eigene Sekretärin. Nun sitzen junge Menschen in den Büros, die ihre E-Mails auf das private Smartphone synchronisieren möchten und mit ihrem Laptop gern auch mal von der Cafeteria oder dem sonnigen Innenhof aus arbeiten wollen. Franka Ellen Wittek über Dos und Don’ts für eine bessere Arbeitsatmosphäre.

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Paradigmenwechsel Führungskultur in Deutschland

03.11.2014 | Nun ist schwarz auf weiß in Zahlen, Daten, Fakten belegt, was wir im Rahmen der Initiative Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft bereits intuitiv spürten: Die Unternehmenskultur in Deutschland ändert sich. Vorbei die Zeit des Vordenkens und Anweisens, der Hierarchie und Planbarkeit. Führungskräfte stehen heute und zukünftig für prozess- und lösungsorientierte Ergebnisoffenheit, für Transparenz, Einfühlen und Kooperation. nextpractice veröffentlichte eine repräsentative Studie der Großwetterlage "Gute Führung in Deutschland".

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Freigabe-Prozesse: Facetten des ganz normalen Wahnsinns?

06.10.2014 | Mit weniger Ressourcen mehr erreichen. Der Zeit- und Kostendruck steigt. Die geforderte Qualität auch. Fast täglich ist dies spürbar. Wohingegen wir uns immer kompliziertere Freigabe-Prozesse auferlegen. Statt mit unseren Ideen auf die Straße zu kommen, beschäftigen wir uns zirka die Hälfte der Arbeitszeit mit uns selbst. Ist das sinnvoll? Wie können wir die Balance zwischen bewährten Abläufen einerseits und der Flexibilität und Schnelligkeit für Entscheidungen andererseits finden? Wo sind die Stellhebel, die unsere Arbeit unterstützen und fördern - statt sie zu verhindern?

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Sowohl als auch: Ratgeber für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in KMU

25.09.2014 | Rechnen sich Investitionen in Sachen Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Ein klares: Ja! 12 Prozent weniger Fehlzeiten, 22 Prozent geringerer Krankheitsstand. Dafür 14 Prozent höhere Motivation der Mitarbeiter, 13 Prozent mehr Produktivität und 12 Prozent mehr Qualität. Dennoch stehen gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) dem Bewusstsein für die Notwendigkeit von familienfreundlichen Maßnahmen Vorbehalte und Unsicherheiten im Hinblick auf Kosten sowie ein erfolgreiches Umsetzen gegenüber. kmu4family geben einen Überblick über familienfreundliche Personalpolitik und Praxis.

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Multitasking in Besprechungen? Das ist ineffizient!

04.06.2014 | Gerade in Besprechungen schleicht sich der Brauch ein, dass Kollegen die Zeit mit dem Beantworten von E-Mails, dem Lesen von Newslettern oder ihren Smartphones verbringen. Sie verlieren den Fokus auf das Hier und Jetzt. Und verpassen so die Chance zu erkennen, wie das Gesagte beim Gegenüber ankommt. Der (Gemeinschafts)Sinn, der in Sitzungen entsteht, geht so verloren. Ist der Stress, den wir alltäglich empfinden, darin begründet, dass wir zu viele Dinge parallel tun? Schluss mit Teilnahmepflicht für Besprechungen! Wie Sinn zu lebendiger Kultur eines Unternehmens wird (Fotostory)

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Die Katze im Sack (ver)kaufen - Erfolgreich mit Wertverträgen

13.05.2014 | Erfolg im Arbeiten wird komplexer. Kaum ein Projekt, das ohne innovative Transferleistungen von Wissen auskommt. Wissensarbeiter generieren ihr Einkommen mit Know-how, das sie situativ passend einzusetzen vermögen. Sei es, indem sie mit Medien umgehen, Methoden und Werkzeuge anwenden oder die Menschen darin effizient koordinieren. Üblicherweise entlohnen wir sie auf der Basis von Stunden, Tagen oder pauschal. Der vielschichtigen Zusammenarbeit entspricht das kaum. Es ist an der Zeit, faire Verträge zu schließen, die den Wert der Leistung im Zusammenhang mit der Komplexität der Vorhaben widerspiegeln.

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Wertverträge – Wertorientierte Angebote in fünf Schritten

13.05.2014 | Niemand verkauft sich gern unter Wert. In der alltäglichen Arbeit eines Wissensarbeiters steht also auch die zentrale Frage: Wie erstelle ich Angebote, die meinem Wert entsprechen? Die Antwort liegt in Klarheit, Transparenz, Geisteshaltung und natürlich in einer sinnorientierten Nutzen-Argumentation und Messbarkeit. Der Wert von Wissensarbeit bemisst sich also nicht nur nach objektiven, sondern auch nach subjektiven Kriterien. Er unterliegt Veränderungen, denn er ist abhängig vom Grad der Sinnkopplung der Beteiligten und vom Kontext, in dem er betrachtet wird.

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