EnjoyWorkCamps - Teilnehmerstimmen

Teilnehmer zum EnjoyWorkCamp 2014

“Das EnjoyWorkCamp ist die beste Unkonferenz Deutschlands. Wenn Franziska Köppe einlädt, kannst Du Dir sicher sein: Qualität, Teilnehmer und Inhalte stimmen! Ich begleitete sie das letzte Jahr intesiv in ihrer Initiative für Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft, deren Höhepunkt die jährliche Unkonferenz EnjoyWorkCamp in Stuttgart ist. Deshalb weiß ich aus erster Hand, wieso diese Veranstaltung die beste ist:


  • In anderen Konferenzen entscheiden die Veranstalter, was wir Teilnehmer zu hören bekommen. Franziska gestaltet die Inhalte, indem sie gute Teilgeber dafür gewinnt. […] Wir können uns selbst einbringen – wissend und erklärend ebenso wie suchend und fragend. […].

  • Franziska steht für Vielfalt und grenzüberschreitendes Denken. Sie achtet darauf in den Bereichen Inhalte, Alter, Geschlecht, Position, Motivation und Interessen. Uns alle verbindet die Sehnsucht, Leben und Arbeiten in zukunftsfähigen Branchen, Märkten und Organisationsstrukturen sinnvoll zu verbinden.

  • Oft arbeiten Veranstalter nur für den Event. Sie kümmern sich um die angesagten Namen, ein ansprechendes Event-Design, den richtigen Ort usw. All das gilt auch fürs EnjoyWorkCamp. Darüber hinaus beschäftigt sich Franziska ständig mit den Inhalten ihrer Unkonferenz. Sie ist mitten drin, eigentlich schon selbst eine Expertin, die man zu Konferenzen einladen sollte. Dennoch nimmt sie sich für uns Teilnehmer zurück und setzt uns gelungen in Szene. Sie ist keine Show-Moderatorin, sie ist im aller besten Sinne eine vortreffliche Gastgeberin, bei der die Gäste im Mittelpunkt stehen. Der Event und ihr Fachwissen dienen unserem Wohlbefinden und Weiterkommen.


Qualität zieht Grenzen. Das EnjoyWorkCamp ist eine klasse Veranstaltung, die Geld kostet. Manch einem mag es komisch vorkommen, einen dreistelligen Betrag für etwas auszugeben, bei dem nicht einmal die Agenda vorher bekannt ist. Du solltest Dich fragen: Will ich willfähriger Konsument oder mitbestimmender Macher sein?
Möchtest Du mitmachen, dann bringt das EnjoyWorkCamp mehr Wert für Dich als alle Zuhörveranstaltungen, die ein Vielfaches kosten.” [ Den kompletten Beitrag lesen ]


Gebhard Borck, Unternehmer, Autor und Berater für Betriebswirtschaft mit Menschen

“Enjoy Work, die Arbeit genießen – geht das? Ja klar! Und für mich mit Coworking0711 selbstverständlich, dass ich da dabei bin. Mit dem Coworking Space will ich ja einen Ort schaffen, an dem man gerne und mit Freude arbeitet. Keine Frage darum auch, dass ich beim EnjoyWorkCamp dabei bin bzw. war. Zwei Tage lang trafen sich vergangenen Freitag und Samstag 55 Unternehmer und Querdenker, um ihre Ideen und Vorstellungen rund um Arbeits- und Lebenswelten zu diskutieren. In den vielen Sessions holte ich mir Input z. B. zu kreativem Selbstmanagement für Führungskräfte, Führung in komplexen Kontexten, die Gestaltung von kollaborativen Arbeitsräumen oder über Zellen, Ratten und Organisationen. Insgesamt waren das zwei lohnende Tage. […] Vielen Dank und großes Lob an Franziska für die super Organisation und die unermüdliche Arbeit rund um die Themen Arbeits- und Lebenswelten. Danke allen Teilnehmern für ihre Beteiligung und die interessanten und informativen Sessions.


Harald Amelung, Coworking-Initiator, Webworker und Social-Media-Experte

“Franziska Köppe stellt mit ihrem EnjoyWorkCamp etwas Großartiges auf die Beine. Für unser Projekt “WorkLifeGreen” brachte es sehr viel Input und Schwung. Vielen Dank für die tolle Zeit in Stuttgart und die neuen wertvollen Kontakte.”


Susanne Klaar, Unternehmerin mit Schwerpunkt Designstrategie und Designresearch für zukunftsfähige Identität

“Eigentlich witzig, zu einer Veranstaltung zu gehen, die “Enjoy Work” im Titel hat, wo ich doch meine bisherige Arbeit ganz offensichtlich nicht mehr genieße: Am Tag vor dem EnjoyWorkCamp hatte ich bei meinem bisherigen Arbeitgeber gekündigt. Andererseits geht es aber auch genau darum […], dass Arbeit eben auch Spaß machen muss. Wirtschaftlich harte Zeiten hin oder her, wenn ich nicht wenigstens hin und wieder etwas Freude an meiner Arbeit habe, werde ich keinen guten Job darin machen. Geld ist eben nicht alles.
Von der Organisation her ist das EnjoyWorkCamp ein Barcamp […], bei dem die Teilnehmer […] sich und ihre Themen einbringen, indem sie Sessions vorschlagen und das Programm erst vor Ort, mehr oder weniger spontan, entsteht. […] Neben ein paar bewusst spekulativ oder philosophisch angelegten Sessions gab es hauptsächlich solche mit handfesten Inhalten, Tipps und Erfahrungsaustausch. […] Neben den Sessions gab es auch viel Zeit für Gespräche – etwas, mit dem ich ja immer so meine Probleme habe. Danke an alle, die mich einfach angesprochen haben.

Zur Organisation kann man nur sagen: Erste Klasse, besser geht schon fast nicht mehr. Das Catering etwa war nicht nur schmackhaft sondern durch eine ständig anwesende Person auch die ganze Zeit über betreut, so dass sich eben auch nicht der etwas “gerupfte” Anschein wie bei anderen Veranstaltungen einstellte. Auch viele andere Kleinigkeiten, die ich jetzt gar nicht mehr alle aufzählen könnte, sorgten dafür, dass alles rund lief und man sich gut informiert und betreut fühlte.
Dass es – bei aller Selbstorganisation – auch mal nötig ist, die Teilnehmer zu etwas zu motivieren, zeigte sich im Vergleich von Freitag und Samstag: Am Freitag gab es einen fest eingeplanten Walk To Talk, den dann auch fast alle mitgegangen sind. Am Samstag war dieser optional – und fand dann auch gar nicht statt.
Insgesamt also zwei lohnende Tage, von denen ich viel mitgenommen habe. Gut finde ich übrigens auch die Idee, das EnjoyWorkCamp auf Freitag/Samstag anzusetzen, denn so hat man den Sonntag zum Durchschnaufen, Reflektieren, Aufholen der liegen gebliebenen Dinge – und der Schock des grauen Alltags am Montag wird noch etwas abgefedert.


Dirk Haun, Wissensarbeiter, System-Ingenieur und Open Source Enthusiast







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