Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft für Freiberufler und Selbständige

Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft für freiberufliche Vor-, Quer- und Nachdenker

Wir sind Wissensarbeiter, Kreative, Künstler, Ideen-Geber, Umsetzer. Wir beraten und unterstützen andere auf ihrem Weg zum Erfolg. Wir sind kreativ. Wir nutzen unsere Talente. Wir entwickeln das Land der Dichter und Denker weiter. Kurz: Wir setzen uns für die Verbreitung der Musen und von Wissen rund um eine ehrbare Wirtschaft, Umwelt, Soziales und das Gemeinwohl ein.

Als Einzelunternehmer sind wir dabei weitgehend auf uns selbst gestellt. Wir sind Visionär und Unternehmer, Manager und Mitarbeiter in einer Person. Im schlimmsten Fall sind wir selbst und ständig. Im besten Fall arbeiten wir in einem inspirierenden Netzwerk.

Das alles ist gar nicht so einfach. Oft stehen wir vor einem großen Berg und wissen gar nicht wo anfangen und wo aufhören.

Hier sammeln wir Ideen, Impulse, Erfolgsbeispiele und Lösungsideen für die alltäglichen Fragen von Vor-, Quer- und Nachdenkern:

  • Wie wirtschafte und lebe ich sinnvoll?
  • Wie hoch ist mein Wert und wie gestalte ich wertorientierte Angebote?
  • Welchen Rahmen kann ich in meinen Projekten für eine inspirierende Zusammenarbeit geben?
  • Wann und wie kooperiere ich sinnvoll mit anderen?
  • Wie schaffe ich mir selbst Freiraum (Zeit und Geld), Zukunft aktiv gestalten zu können?

Wir nähern uns diesen Themen mal fragend, mal wissend. Gemeinsam begeben wir uns so auf eine Reise des Verstehens und eines steten Verbesserungsprozess.

Vielfalt & grenzüberschreitendes Denken. Erfahrungsaustausch. Gemeinsam Zukunft gestalten.

Die Initiative Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft lebt von allen, die sich aktiv einbringen. Uns ist jede/r willkommen, die /der etwas zum Thema beitragen kann und sich informieren möchte. Mach mit! Wir, die Akteure der ersten Stunde, freuen uns über weitere Impulsgeber, Kooperationspartner, Medien-Partner, Förderer & Fans und Bildungspaten. Lass auch Du Dich von uns inspirieren.

Wir bringen Bewegung ins Netzwerken! Walk to Talk – das sind inspirierende Ge(h)spräche im Grünen.

Austausch auf Augenhöhe: EnjoyWorkCamps sind die Plattform für Experten und Querdenker mit Anfängergeist.

Mittendrin statt nur dabei! Hier kannst Du Dich selbst einbringen. Wissend und erklärend ebenso wie suchend und fragend.

Zeit für Taten! Du willst den Wandel weiter beflügeln? Auch ein kleiner Beitrag kann den Unterschied machen…


Lass Dich inspirieren!

"Sinnergie" und authentisches Führen

01.10.2016 | Mitarbeiter, die authentisch geführt werden, erleben Selbstwirksamkeit. Sie lernen, sich zu organisieren. Sie zeigen innerhalb der Dynamik und Komplexität unserer Lebens- & Arbeitswelten Resilienz. Authentizität steht für ein beständiges, reflektiertes Auftreten. Es geht um den Willen, mit der eigenen Person souverän umzugehen während ein diskursfähiger Dialog mit Mitmenschen angestrebt wird. So entsteht “Sinnergie”, gemeinsam etwas zu bewegen. Widerstand annehmen, Standards konfrontieren, Neues erkunden ohne Angst vor Fehlern und Versagen. Darin Erfolg finden und auch ganz neu entdecken.

Weiterlesen: "Sinnergie" und authentisches Führen

Arbeit als Lebensgrundlage – Ist das noch zeitgemäß?

26.06.2016 | Die Einstellung „Nur wer erwerbstätig ist, darf auch essen“ ist breiter Konsens in unserer Gesellschaft. Doch unsere Arbeitswelt ändert sich. Wir entwickeln uns von einer Industrie- zur Informationsgesellschaft. Der technologische Fortschritt bewirkt einen Rückgang von einfachen Jobs, vor allem in der Produktion. Das ist an sich nicht schlecht. Viele Tätigkeiten können und sollten von Maschinen und Computern übernommen werden. Doch was sind die gesellschaftlichen Folgen, stellt die Industrie immer weniger Arbeitsplätze zur Verfügung – und dann auch noch zu unangemessenen Konditionen?

Weiterlesen: Arbeit als Lebensgrundlage – Ist das noch zeitgemäß?

Unternehmensdemokratie - Lösung oder neuster Kniff zur kapitalistischen Gängelung?

19.12.2015 | Im Gespräch zu Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft taucht wiederkehrend die Frage auf: Lohnt sich das? Egal ob es sich dabei um Demokratisierung, Wetten statt Planen, Führen mit Sinn, Wandelmut und / oder Zukunftsrobustheit handelt – im Grunde fragt unser Gegenüber: Bringt das (mehr) Geld? Im Erarbeiten der Sketchnote für die Lesart „Die Macht der Manager - Mitbestimmung oder Autokratie in Unternehmen?" vom 27. 10. 2015 beschäftigte uns vor allem die Haltung, die hinter diesem Anspruch steht. Was also ist Unternehmenserfolg?

Weiterlesen: Unternehmensdemokratie - Lösung oder neuster Kniff zur kapitalistischen Gängelung?

Die Natur schreibt die besten Geschichten - im Wald mit Stefan Rösler

21.10.2015 | "Gehen Sie auch so gern in den Wald? Es ist da so einsam und doch so gesellig: Wenn man ganz still ist, hört man das Rauschen der Baumwipfel – und das erzählt mehr als jeder Kaffeeklatsch, bietet mehr Erkenntniswert als jedes Nachrichtenradio." Mit diesen Worten leitet Tina Teucher von "Sustainable Matchmaker" ihren Artikel via "Grüner Journalismus" ein. Sie begleitete oecoach Dr. Stefan Rösler auf einem seiner Wald-Workshops. In ihrem Artikel via Grüner Journalismus beschreibt sie ihre Erfahrungen und das, was Manager und zukünftige Führungskräfte in und mit der Natur lernen können.

Weiterlesen: Die Natur schreibt die besten Geschichten - im Wald mit Stefan Rösler

Generationen X,Y, Z? Gibt es nicht!

05.10.2015 | Was bringt es mit sich, wenn in Personalwirtschaft und Diskussionen um Arbeitswelten Generationen-Kategorien gebildet werden? Was könnte „generationen-gemischtes Arbeiten“ bedeuten, wenn wir zum Beispiel an Haltung, Zusammenarbeit, Führung denken? Eine Arbeitskultur, die gleichzeitig Lebenskultur, Lern- und Gestaltungsraum ist - das wünschen sich nicht nur die Jüngeren. Jetzt, da die Babyboomer älter geworden sind und die nächste Generation nachkommen soll, scheint das Thema nur viel dringlicher zu sein. Schließlich fangen wir an, die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels zu spüren.

Weiterlesen: Generationen X,Y, Z? Gibt es nicht!

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?

22.09.2015 | Leben und arbeiten gehören zusammen – wenn man weiß, was man will und seine Träume verfolgt. Dass die Umsetzung solcher Weisheiten nicht so leicht fällt, zeigt die aktuell vielfältige Ratgeberliteratur zum Sinn und Unsinn unserer Ziele und Wege. Entscheidend ist doch, was wir am Ende unseres Lebens von uns sagen können wollen. Uff, das klingt nach verdammt viel Verantwortung. Also: Ziele verfolgen? Ja, aber bitte nicht zähneknirschend und verbittert! In der Arbeitswelt gelten Lockerheit und Experimentierfreude als unseriös, jeder ist um „professionelles” Auftreten bemüht. Muss das so sein?

Weiterlesen: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?

Die Zeit der Egoisten ist definitiv vorbei.

14.09.2015 | Unsere Welt verändert sich rasant. In ihr zu leben und zu arbeiten heißt, Unsicherheit aushalten zu können. Und dabei handlungsfähig und kreativ zu bleiben. Unsere Neugier ist dabei eine wertvolle Kraft. In den Firmen brauchen wir Menschen, die Führung im Sinne von Moderation, Resilienz-Förderung und Prozessbegleitung übernehmen. Sie nutzen Wissen über Verhalten, Gruppendynamik, Umgang mit Emotionen in Veränderungsprozessen. Sie wissen, was Menschen und Organisationen widerstandsfähig, belastbar und flexibel macht. Und sie sind in der Lage, Kooperation und Kollaboration zu organisieren.

Weiterlesen: Die Zeit der Egoisten ist definitiv vorbei.

Partizipation und Führen mit Autorität

07.09.2015 | Der ideale Rahmen für Freude an der Arbeit ist eine andere, neue Haltung zu Autorität in der Führung sowie eine tatsächliche Wahlmöglichkeit des „Arbeitsplatzes“ bzw. der Beschäftigung, z. B. über ein Grundeinkommen als auch volkswirtschaftlich gesehen eine Gemeinwohl-Bilanzierung jedes Unternehmens. Ich bin überzeugt davon, dass nur mit einer Transformation der Haltung zu Autorität in der Führung Macht verteilbar wird. Dass erst dadurch Kontrollstrukturen abgebaut werden können. Dass erst dadurch Sicherheit und Vertrauen in Beziehungen entstehen kann. Dann sind Führungskräfte...

Weiterlesen: Partizipation und Führen mit Autorität

„Von der Wiege zur Wiege“ - Königsdisziplin ehrbaren Unternehmertums?

28.07.2015 | Cradle to Cradle, übersetzt „Von der Wiege zur Wiege“, steht für einen anderen Umgang mit Ressourcen und Stoffströmen. Die Akteure der Bewegung treten ein für eine Welt, in der alles als Nährstoff begriffen werden kann, wo jeder „Fußabdruck“, jedes Handeln des Menschen etwas Positives bewirkt. Wir schätzen das kreative gestalterische Potenzial jedes Einzelnen, um Dinge nochmal neu und ganz anders zu machen. Wir setzen uns für innovative Lösungen ein, sodass kein Abfall mehr entsteht, sodass wir Materialen gebrauchen, statt sie kopflos zu verbrauchen.

Weiterlesen: „Von der Wiege zur Wiege“ - Königsdisziplin ehrbaren Unternehmertums?

Über den Tellerrand steigen

21.07.2015 | Neue Einblicke und Sichtweisen führen zu vielen Fragen, zur Überprüfung von Werten und letztendlich zu stetem Wandel. Darin besteht die kardinale Antwort auf die Frage danach, welchen Herausforderungen wir uns als Person, als Mitarbeiter und Führungskraft, als Unternehmen und als Gesellschaft stellen müssen: Veränderungen. Es kommt immer wieder zu Variationen im Kopf, der Umwelt, dem Leben. Durch die digitale Transformation - und meine eigene Rolle darin - begannen sich meine Sichtwinkel zu verändern. Bis ich nicht nur über den Tellerrand blickte, sondern auch ab und zu aus dem Teller stieg.

Weiterlesen: Über den Tellerrand steigen

Unterschiedliche Szenarien. Verschiedene Rollen. Ein Mensch.

14.07.2015 | Meine Vision ist eine Welt, in der Lebens- und Arbeitsbedingungen so gestaltet sind, dass jeder sein Potenzial entfalten kann. Mitstreiter finden darin zusammen. Je nach dem, welche Aufgaben gerade anstehen und welche Talente die Beteiligten mitbringen, verwirklichen sie ein gemeinsames Projekt. Wir üben zwar in Situationen unterschiedliche Rollen aus, letztlich bringen wir uns in jedem Bereich als Mensch ein. Die Zukunft liegt für mich in einem tieferen Verständnis dafür, was für uns wesentlich und wichtig ist. Ein Verständnis, das wir in einem offenen Dialog entwickeln können.

Weiterlesen: Unterschiedliche Szenarien. Verschiedene Rollen. Ein Mensch.

Nur wer losgelassen wird, kann fliegen lernen

07.07.2015 | Wann macht Arbeit Spaß? Sind es nette Leute im Team, die zueinander passen? Ist es das mir geschenkte Vertrauen? Ist es der Moment, wenn meine Arbeit dazu führt, dass Mitmenschen mit meiner Unterstützung an ihr Ziel kommen? Es ist, wenn ich einen Unterschied machen kann. Wenn ich für Projekte arbeiten darf, die ich selbst auch toll finde. Erfolg ist für mich, wenn ich gut bin, in dem was ich tue und andere das sehen und schätzen… und wenn sich das am Ende natürlich monetär auszahlt. Richtig gut kann ich jedoch nur sein, wenn ich das tue, was meinen Talenten entspricht und mich begeistert.

Weiterlesen: Nur wer losgelassen wird, kann fliegen lernen

Erfolg mit Sinnkopplung, Entscheidungsverantwortung und Freude an der Arbeit

02.07.2015 | "Für mich ist Freude an der Arbeit immer das grundlegende Element, warum ich morgens aufstehe und wohin ich gehe. Ich habe es geschafft, mit dieser Freude andere anzustecken. Was bringt dieses Anstecken? Sind wir ganz ehrlich: Es bringt bares Geld aufs Konto. Kunden finden es gut, wenn jemand kommt, der das was er macht, gerne macht. Es gefällt Ihnen, wenn jemand kommt, der mehr Engagement für den Kunden hat als ihn nur abzuarbeiten; Dienst nach Vorschrift zu schieben. Es ist nicht immer einfach. Doch Freude und Sinn an der Arbeit sind durch kein Gehalt zu ersetzen." Gebhard Borck

Weiterlesen: Erfolg mit Sinnkopplung, Entscheidungsverantwortung und Freude an der Arbeit

Live@Work! - Zu Gast bei Dexina

25.06.2015 | Wie wollen wir leben und arbeiten? Wie lässt sich beides so vereinen, dass wir Menschen mit kreativem Gestaltungsraum, motivierendem Lebensraum und bedürfnisgerechtem Arbeitsraum sind? Auf Einladung von Stefan Schneider erlebte ich gestern hautnah die Interpretation von Dexina. Wir sprachen über "Stockwerkkultur" mit Zeit-, Erfolgs- und Leistungsdruck. Wir sprachen vor allem über Vertrauensarbeit, die optimale Kombination aus Effizienz und Effektivität, Autarkie und Wohlbefinden von Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft. Eine Welt, in der das Wort "HomeOffice" eine ganz neue Bedeutung findet.

Weiterlesen: Live@Work! - Zu Gast bei Dexina

Stellschrauben für Unternehmenserfolg

10.06.2015 | Der ideale Rahmen für Freude an der Arbeit ist die Freiheit, sich in verschiedene Richtungen entwickeln zu können. An Grenzen stoßen, sich darüber hinweg bewegen. Angstfrei agieren. Wertschätzend auf Augenhöhe kommunizieren. Eine konstruktive Fehlerkultur. Freude an der Arbeit bedeutet ein faires und auskömmliches Einkommen. Freude an der Arbeit ist Freude am Erfolg. Ein Erfolg, der sich einstellt, wenn wir unsere Talente und Fähigkeiten finden. Wenn wir sie einsetzen, um zu wertvollen Lösungen zu kommen. Erfolg, der ein unendlich großes Feld von Wissen und Zusammenhängen sichtbar macht.

Weiterlesen: Stellschrauben für Unternehmenserfolg

Räume für eine neue Arbeitswelt - Ein Mix aus Kultur und Infrastruktur

03.06.2015 | Durch die etablierte Arbeitswelt zieht ein tiefes Raunen: Da passiert was. Neue Anforderungen. Neue Gegebenheiten. Mit GenY strömt eine Generation an die Arbeitsplätze, die mehr Wert auf offene Arbeitsräume, Flipcharts, stattys und frisches Obst legt als auf das Eckbüro und die eigene Sekretärin. Nun sitzen junge Menschen in den Büros, die ihre E-Mails auf das private Smartphone synchronisieren möchten und mit ihrem Laptop gern auch mal von der Cafeteria oder dem sonnigen Innenhof aus arbeiten wollen. Franka Ellen Wittek über Dos und Don’ts für eine bessere Arbeitsatmosphäre.

Weiterlesen: Räume für eine neue Arbeitswelt - Ein Mix aus Kultur und Infrastruktur

Herausforderung Umweltschutz, Arbeitskultur und Bildung

21.05.2015 | Wir Verbraucher machen uns immer häufiger Gedanken darüber, woher unsere Konsumgüter stammen und wie sie produziert werden. Umweltschutz - das ist gut. Der Druck im heutigen Arbeitsleben ist durch die Schnelllebigkeit und das Konkurrenzdenken enorm. Bemerkenswert, dass es Unternehmen gibt, in denen sich Mitarbeiter “innerlich frei” fühlen. Eine große Aufgabe - ein spannendes Thema. Was ich mir wünsche: Der Umgang mit unserem Kommunikationsverhalten und den Medien sollte fest in Bildungsprogramme integriert werden. Wir brauchen mehr Verbindlichkeit, Tiefgründigkeit und ehrliches Interesse.

Weiterlesen: Herausforderung Umweltschutz, Arbeitskultur und Bildung

Ticken wir eigentlich noch richtig? Eine Gesellschaft im Wettlauf gegen die Zeit...

20.05.2015 | Sind wir sinngekoppelt, halten wir auch harte Arbeitsphasen über einen längeren Zeitraum gut aus. Gern stellen wir uns in den Dienst der Sache, wenn wir uns mit den Werten und der Vision eines gemeinsamen Vorhabens verbinden können, Motiviert gehen wir die Herausforderungen an, weil wir einen Nutzen - für uns und die Gesellschaft - daraus ableiten können. Doch leider ist dies in unserer Arbeitswelt (noch) die Ausnahme. Im Grunde brauchen wir keine Uhr am Handgelenk. Wir sind ohnehin ständig von Zeitmaschinen und dem Druck nach Effizienz umgeben. Zeit ist Geld. Beide takten unser Leben.

Weiterlesen: Ticken wir eigentlich noch richtig? Eine Gesellschaft im Wettlauf gegen die Zeit...

Paradigmenwechsel Führungskultur in Deutschland

03.11.2014 | Nun ist schwarz auf weiß in Zahlen, Daten, Fakten belegt, was wir im Rahmen der Initiative Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft bereits intuitiv spürten: Die Unternehmenskultur in Deutschland ändert sich. Vorbei die Zeit des Vordenkens und Anweisens, der Hierarchie und Planbarkeit. Führungskräfte stehen heute und zukünftig für prozess- und lösungsorientierte Ergebnisoffenheit, für Transparenz, Einfühlen und Kooperation. nextpractice veröffentlichte eine repräsentative Studie der Großwetterlage "Gute Führung in Deutschland".

Weiterlesen: Paradigmenwechsel Führungskultur in Deutschland

Flexibel, sinnstiftend, menschlich

17.10.2014 | Die Anforderungen an den Arbeitsplatz sind in unserer Gesellschaft heute größer als jemals zuvor: Ein Job will nicht mehr nur gut bezahlt sein. Er muss den Werten der Generation Y gewachsen sein. Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben mit immer neuen Herausforderungen sowie individuellen Gestaltungsräumen - das bringt Freude an und in der Arbeit. Wir arbeiten heute nicht mehr um zu leben, sondern suchen eine sinnhafte Arbeit. Sinnhaft heißt, Arbeit wird unseren persönlichen Überzeugungen und Ansprüchen gerecht. Dann bilden Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft eine Einheit.

Weiterlesen: Flexibel, sinnstiftend, menschlich

Arbeit ist ein Teil vom Leben, der Sinn stiften soll

15.10.2014 | Erwerbstätigkeit ist kein „Wunschkonzert“. Um überlebensfähig zu sein, hat der Betrieb die Aufgabe, Geld zu verdienen. Punkt. Das kommt Mitarbeitern, Familienangehörigen, Kunden und der Gesellschaft zugute. Das bedeutet auch Zwänge. Und auch die müssen angenommen, beachtet werden. Wenn mein Geschäft von 8-18 Uhr geöffnet sein soll, können eben nicht alle 17 Uhr nach Hause gehen… Wie stelle ich mir die Zukunft vor: freie Einteilung, ergebnis- und nicht zeitorientiert, Vereinbaren von Arbeitsort und Umgebung, möglichst sicher und gesund. Unternehmerisches Denken und Handeln wird gefördert.

Weiterlesen: Arbeit ist ein Teil vom Leben, der Sinn stiften soll

Freigabe-Prozesse: Facetten des ganz normalen Wahnsinns?

06.10.2014 | Mit weniger Ressourcen mehr erreichen. Der Zeit- und Kostendruck steigt. Die geforderte Qualität auch. Fast täglich ist dies spürbar. Wohingegen wir uns immer kompliziertere Freigabe-Prozesse auferlegen. Statt mit unseren Ideen auf die Straße zu kommen, beschäftigen wir uns zirka die Hälfte der Arbeitszeit mit uns selbst. Ist das sinnvoll? Wie können wir die Balance zwischen bewährten Abläufen einerseits und der Flexibilität und Schnelligkeit für Entscheidungen andererseits finden? Wo sind die Stellhebel, die unsere Arbeit unterstützen und fördern - statt sie zu verhindern?

Weiterlesen: Freigabe-Prozesse: Facetten des ganz normalen Wahnsinns?

Sowohl als auch: Ratgeber für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in KMU

25.09.2014 | Rechnen sich Investitionen in Sachen Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Ein klares: Ja! 12 Prozent weniger Fehlzeiten, 22 Prozent geringerer Krankheitsstand. Dafür 14 Prozent höhere Motivation der Mitarbeiter, 13 Prozent mehr Produktivität und 12 Prozent mehr Qualität. Dennoch stehen gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) dem Bewusstsein für die Notwendigkeit von familienfreundlichen Maßnahmen Vorbehalte und Unsicherheiten im Hinblick auf Kosten sowie ein erfolgreiches Umsetzen gegenüber. kmu4family geben einen Überblick über familienfreundliche Personalpolitik und Praxis.

Weiterlesen: Sowohl als auch: Ratgeber für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in KMU

Kopf, Körper und Geist

04.09.2014 | Andreas Zeitler produziert Videos und Podcasts. Als Wissensarbeiter ist er gern flexibel. Er arbeitet im Coworking0711, einer kreativen Bürogemeinschaft im Stuttgarter Western. Sein bevorzugtes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. Nicht allein der Gesundheit und der Fitness wegen. Ein Fahrrad kostet nicht viel, stinkt nicht und lässt sich in einer halben Stunde durchputzen. Zudem ist es klein und benötigt wenig Platz. Wir sprachen mit dem Freiberufler über Kreativität, Kritikfähigkeit, Kundenzufriedenheit und was Arbeitsfreude mit Kopf, Körper und Geist zu tun hat.

Weiterlesen: Kopf, Körper und Geist

Augenhöhe ist ... radikaler Respekt

01.09.2014 | "Miteinander auf Augenhöhe sein, heißt für mich zu aller erst: Radikaler Respekt. Vor dem anderen genauso wie vor mir selbst. Es geht nicht nur darum, mein Gegenüber respektvoll und voll Achtung zu sehen. Es wäre keine Augenhöhe, wenn wir dabei uns selbst vergessen, uns selbst gegenüber nicht wertschätzend und anerkennend sind. Um beides zu leisten, brauchen wir immer wieder ein feines Gespür. Und dann schließlich bedarf es professioneller Intuition, um miteinander anstatt gegeneinander wahrzunehmen, zu denken, spüren und zu handeln. Auf Augenhöhe. Feel it. [...]

Weiterlesen: Augenhöhe ist ... radikaler Respekt

AUGENHÖHE... Zähle die Menschen, die Dir mit einem Lächeln begegnen

28.08.2014 | Katrin Linzbach arbeitet als Inspirationsquelle für sinnerfüllte Lebensgestaltung. Unter anderem hat sie "Bewusstsein braucht Raum. Das Kartenspiel" veröffentlicht. Das Spiel beinhaltet 40 Spielkarten mit je einer Aufgabe. Spieler ziehen täglich - oder bei Bedarf - eine Karte und lassen sich von der jeweiligen Übung durch den Tag begleiten. So wird die Aufmerksamkeit auf die schönen Seiten des Lebens gelenkt. Dir werden veraltete Routinen bewusst und Du findest Anstöße zur Selbstreflexion. Seit 18.08. ist die zweite Edition mit 40 neuen Impulsen für Deinen erfüllten Arbeitstag erhältlich.

Weiterlesen: AUGENHÖHE... Zähle die Menschen, die Dir mit einem Lächeln begegnen

Auf Arbeit? Auf Augenhöhe!

18.07.2014 | Wenn ein Unternehmen anders, humaner arbeitet - kann man das sehen? Winfried Kretschmer (changeX) spricht mit Silke Luinstra und Sven Franke über eine der spannendsten Initiativen in der sich formierenden Bewegung für eine bessere Arbeitswelt. Wie pflegen Firmen Zusammenarbeit, bei denen auf Augenhöhe gearbeitet wird? Heute startet die heiße Phase der Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung des ambitionierten Filmprojektes unserer Impulsgeber. Hier ein Auszug aus dem inspirierenden Interview unseres Medienpartners mit den Filmemachern.

Weiterlesen: Auf Arbeit? Auf Augenhöhe!

Zusammen flexibel sind wir weniger allein

11.07.2014 | Harald Amelung ist freiberuflicher Webentwickler. Zusammen mit Felicia Copaciu gründete er vor vier Jahren das Coworking0711. Coworking ist mehr als nur die gute Kaffeemaschine kombiniert mit freiem W-Lan. In der von ihm geförderten Bürogemeinschaft lässt es sich gut arbeiten. Hier finden Wissensarbeiter aller Branchen Unterstützung in Projekten und ein inspirierendes Netzwerk. Tagtäglich lernt er dazu und stellt sich neuen Herausforderungen. Im Gespräch mit Franziska plaudert er aus dem Nähkästchen über seine Arbeit und die Freude, Kollaboration und Kooperation unter Coworkern zu stiften.

Weiterlesen: Zusammen flexibel sind wir weniger allein

Bedingungslos. Ohne wirtschaftlichen Druck arbeiten

03.07.2014 | Es ist an der Zeit über neue Formen nachzudenken, wie wir Produktivität gewährleisten und Wohlstand schaffen. Keiner opfert gern seine Lebenszeit einer roboterähnlichen Tätigkeit für wenig sinnstiftende Produktionen. Stattdessen fragen sich immer mehr Menschen (ich bin einer davon), wie wir unsere Arbeitskraft würdiger für eine bessere Gesellschaft einsetzen. Was können wir tun, um die Existenz der Menschen bedingungslos abzusichern? Welche Hindernisse stehen dem im Weg? Ich setze mich ein für die Freiheit von Wasser, Wissen, Wohlbefinden, Wohnraum, Wegeführung, Wärme und Wolkenraum.

Weiterlesen: Bedingungslos. Ohne wirtschaftlichen Druck arbeiten

Leben und Arbeiten wachsen zusammen

23.06.2014 | Auch in Zukunft muss viel Arbeit "erledigt" werden - sie lässt sich jedoch von jedem Ort der Welt ausführen. Für Wissensarbeiter gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich positive Lebens- und Arbeitsbedingungen nach eigenen Vorstellungen zu schaffen. Das ist ein Privileg. Wollen Unternehmen leistungsfördernde Arbeitsumgebungen und gute Mitarbeiter binden, müssen wir uns mit Sinn beschäftigen. Wann ist genug genug? Sind wir in unseren Entscheidungen wirklich frei, wenn Arbeit nur dann als wertvoll angesehen wird, wenn sie mit viel Mühe und Anstrengung realisiert wurde und gut bezahlt ist?

Weiterlesen: Leben und Arbeiten wachsen zusammen

Mehr Demokratie wagen!

16.06.2014 | Ist es nicht erstaunlich: Wir sind stolz auf unsere Demokratie. Niemand von uns will in einem totalitären Regime leben. Wir exportieren gesellschaftlich vor allem Volkssouveränität, wollen sie in alle Welt tragen. In unseren Unternehmen allerdings hört die Selbst- und Mitbestimmung auf. Hier herrscht ein vornehmlich mechanistisches Weltbild mit Humankapital und Gewinnmaximierung. Firmen sind schließlich keine demokratische Veranstaltung. Ja, warum denn eigentlich nicht? Und warum gilt immer noch die Regel, dass nur auf Zahlen, Daten, Fakten gestützte Entscheidungen professionell sind?

Weiterlesen: Mehr Demokratie wagen!

Multitasking in Besprechungen? Das ist ineffizient!

04.06.2014 | Gerade in Besprechungen schleicht sich der Brauch ein, dass Kollegen die Zeit mit dem Beantworten von E-Mails, dem Lesen von Newslettern oder ihren Smartphones verbringen. Sie verlieren den Fokus auf das Hier und Jetzt. Und verpassen so die Chance zu erkennen, wie das Gesagte beim Gegenüber ankommt. Der (Gemeinschafts)Sinn, der in Sitzungen entsteht, geht so verloren. Ist der Stress, den wir alltäglich empfinden, darin begründet, dass wir zu viele Dinge parallel tun? Schluss mit Teilnahmepflicht für Besprechungen! Wie Sinn zu lebendiger Kultur eines Unternehmens wird (Fotostory)

Weiterlesen: Multitasking in Besprechungen? Das ist ineffizient!

Wir brauchen mehr gute Arbeit

02.06.2014 | Wir brauchen nicht mehr Freizeit im Gegenzug für unbefriedigende Arbeit. Was wir brauchen, ist Arbeit, die uns mit Zufriedenheit, Anerkennung und mit Stolz erfüllt. Arbeit, die unseren Ehrgeiz weckt besser, erfolgreicher und glücklicher zu werden. Dafür entscheidend ist das Arbeitsumfeld. Und dazu gehört eine ganze Menge. Angefangen bei der Kommunikation, den Kollegen, der Atmosphäre. Weiter zu ganz profanen Dingen, wie der physischen Umgebung: Arbeitsplatz, Equipment, Infrastruktur. Erfolg ist für mich Freude an der Arbeit und positive Resonanz derer, für die und mit denen ich arbeite.

Weiterlesen: Wir brauchen mehr gute Arbeit

Erwerbstätigkeit muss menschlicher werden.

30.05.2014 | Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der wir die begriffliche Trennung von Leben und (Erwerbs)Arbeiten nicht mehr brauchen. Ich wünsche mir ein Leben, das von verschiedenen Arbeiten durchdrungen ist. Ich wünsche mir, dass die Überbewertung der „gut dotierten Erwerbsarbeit“ aufhört. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der das Wickeln eines Babys den gleichen Respekt erfährt wie das Führen eines Unternehmens. Meine utopische Vision ist die einer Arbeitswelt, in der Begriffe wie "Humankapital" nicht mehr benötigt werden. Der Wert eines Menschen lässt sich nicht mit einer Skala erfassen.

Weiterlesen: Erwerbstätigkeit muss menschlicher werden.

Die Rollen, die wir einnehmen, sind wie Puzzleteile

21.05.2014 | Wir sind nie nur Angestellte, Partner oder Elternteil. Wir sind in erster Linie Mensch. Leben und Arbeiten gehören daher zusammen. Alle Puzzleteile ergeben ein Gesamtbild. Daher ist es wichtig, eine Verbindung zu schaffen und für Ausgleich zu sorgen. Die Balance zu finden, ist nicht immer leicht. Das verlangt nach innovativen Ideen. Im Fokus der nötigen Veränderungen stehen sinnstiftende Arbeitsinhalte, wertschätzende Führungskultur und die Vereinbarkeit von Beruf mit Privatleben. Unternehmen, die erfolgreich eine Brücke schlagen, bieten Inspiration für Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft.

Weiterlesen: Die Rollen, die wir einnehmen, sind wie Puzzleteile

Zeitalter der Wissensarbeit fordert radikales Überdenken

13.05.2014 | Vieler Studien zum Trotz macht sich noch immer verdächtig, wer in unserer Vorzeige-Industrienation Spaß bei der Arbeit hat. Man mag die Generation Y für weltfremde Träumer, ein bedingungsloses Grundeinkommen für sozialistische Utopie und die Forderung nach dem Sinn der Arbeit für ein Luxusproblem am oberen Ende der Maslowschen Bedürfnispyramide halten, alles sind Symptome eines Umbruchs. Daraus ergeben sich zwei Spannungsfelder: Erstens Kooperation und Teilhabe und zweitens Sinn und eigener Beitrag. Unterstützt mit der richtigen Infrastruktur ist ein deutlich agileres Arbeiten möglich.

Weiterlesen: Zeitalter der Wissensarbeit fordert radikales Überdenken

Wertverträge – Wertorientierte Angebote in fünf Schritten

13.05.2014 | Niemand verkauft sich gern unter Wert. In der alltäglichen Arbeit eines Wissensarbeiters steht also auch die zentrale Frage: Wie erstelle ich Angebote, die meinem Wert entsprechen? Die Antwort liegt in Klarheit, Transparenz, Geisteshaltung und natürlich in einer sinnorientierten Nutzen-Argumentation und Messbarkeit. Der Wert von Wissensarbeit bemisst sich also nicht nur nach objektiven, sondern auch nach subjektiven Kriterien. Er unterliegt Veränderungen, denn er ist abhängig vom Grad der Sinnkopplung der Beteiligten und vom Kontext, in dem er betrachtet wird.

Weiterlesen: Wertverträge – Wertorientierte Angebote in fünf Schritten

Eine Arbeitskultur, die auf Kooperationen baut

05.05.2014 | Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft schaffen wir nur gemeinsam. Dazu fangen wir zuallererst bei uns selbst an. Wir definieren, wie wir arbeiten und miteinander umgehen wollen. Nicht nur sollten wir herausfinden, was uns antreibt, wir streben danach, eine nachhaltige Arbeitskultur in unserem Umfeld zu etablieren. Dabei geht es nicht um Profit. Sondern darum, sich nicht verstellen zu müssen. Die größte Herausforderung für die Zukunft wird sein, die Einstellung aus den Köpfen der Führungskräfte zu vertreiben, dass nur unter Druck und durch Geldanreize die besten Leistungen erzielt werden.

Weiterlesen: Eine Arbeitskultur, die auf Kooperationen baut



Weitersagen heißt unterstützen

Dir gefällt dieser Artikel? Bitte empfehle uns gern weiter in Deinem Netzwerk. Vielen Dank!

Aus Gründen des Datenschutzes ist diese Funktion zum Teilen per default inaktiv. Mehr erfährst Du über den Button i.
Über das Zahnrädchen kannst Du Deine gewünschte Standard-Einstellung wählen.

Service

Webcode dieser Seite: 50

Diese Seite wurde verschlagwortet mit: Lebensqualität, Freude, Arbeit, Wirtschaft, Sinn, Sinnvoll Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Eco-Business, Social-Business, Gemeinwohl, GWÖ, Ökonomie, Umwelt, Strategie, Strategisches Marketing, Marketing-Kommunikation, effizient, ökologisch, sozial