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Zusammen flexibel sind wir weniger allein

11.07.2014 – Harald Amelung ist freiberuflicher Webentwickler. Zusammen mit Felicia Copaciu gründete er vor vier Jahren das Coworking0711. Coworking ist mehr als nur die gute Kaffeemaschine kombiniert mit freiem W-Lan. In der von ihm geförderten Bürogemeinschaft lässt es sich gut arbeiten. Hier finden Wissensarbeiter aller Branchen Unterstützung in Projekten und ein inspirierendes Netzwerk. Tagtäglich lernt er dazu und stellt sich neuen Herausforderungen. Im Gespräch mit Franziska plaudert er aus dem Nähkästchen über seine Arbeit und die Freude, Kollaboration und Kooperation unter Coworkern zu stiften.

Seit fast zehn Jahren bin ich selbständig und arbeite freiberuflich als Webentwickler. Damit habe ich angefangen. Sehr lang arbeitete ich von zu Hause aus. Irgendwann ist mir das zu langweilig geworden. Mir ist die Decke auf den Kopf gefallen. Ich wollte raus aus meinem einsamen Homeoffice.

In diesem Zusammenhang bin ich auf ein Konzept gestoßen, das sich Coworking nennt. Grob umrissen ist Coworking eine flexible Bürogemeinschaft für Wissensarbeiter. Die Idee kommt aus den USA. Sie leitet sich also aus dem Englischen ab und bedeutet so viel wie zusammen arbeiten.

Coworking ist ideal für Einzelunternehmer, die sich kein eigenes Büro mieten, die gern mit anderen zusammenarbeiten und nur das zahlen wollen, das sie nutzen. Da es so etwas in der Form in Stuttgart noch nicht gab, gründete ich es zusammen mit meiner Geschäftspartnerin Felicia Copaciu. Das ist mittlerweile auch schon wieder mehr als vier Jahre her.

Mit der Gründung von Coworking0711 nahmen Felicia und ich einen Trend im Bereich Neue Arbeitsformen auf. Von Anfang an gefiel mir die Geschäftsidee: Freiberufler, Kreative und kleinere Startups, die unabhängig voneinander agieren oder in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sind, arbeiten in einem größeren Raum zusammen.

Somit bin ich nun zweigleisig unterwegs: als freiberuflicher Webentwickler und als Unternehmer/Gründer des Coworking-Space Stuttgart.

Mit dem Coworking0711 bin ich in ein Netzwerk hinein gekommen. Das ist für mich einer der zentralen Vorteile, die es beim Coworking gibt. Anders als bei konventionellen Business-Centern geht es nicht darum, irgendwo billig einen Raum zu mieten. Vielmehr kann ich in eine Gemeinschaft von gleichgesinnten und gleichzeitig vielseitigen Menschen eintauchen.

Coworker sind in der Regel Solopreneure und Einzelkämpfer mit den unterschiedlichsten Professionen und Nationalitäten. Teilweise sind sie super spezialisiert auf ganz ausgefallene Dinge: Von einer Germanistin, die heute Geschichts(ver)führungen anbietet, bis hin zu einem Master of Sonic Arts, der als Podcaster tätig ist.

Im Coworking0711 arbeiten Unternehmer aus dem Bereich Maschinenbau, Grafikdesign, Illustration, Video-Produktion, Suchmaschinen-Optimierung sowie Wissenschaftler, Autoren, Journalisten, Lektoren, Texter, Projekt-Manager, Coaches, Philosophen und vieles mehr. Sebastian Ballweg und Markus Gößler, die Gründer von Autonetzer, starteten zum Beispiel auch im Coworking0711.

Jeder ist willkommen. Wir nehmen die Leute wie sie sind. Ganz bewusst.

Bisher hatten wir nur wenige Situationen, wo wir gemerkt haben, das klappt nicht. Es gibt Tätigkeiten, die nicht so gut in unseren Coworking-Space passen. Also in Bezug darauf, wie wir räumlich mit dem großen offenen Arbeitsraum gestaltet sind. Da ziehen wir dann auch die Reißleine. Ein Vertriebsmensch, der pausenlos telefonieren muss, wäre so ein Fall. Oder eine Person, die eine Telefon-Hotline betreibt. Das funktioniert unter den gegebenen Umständen aktuell bei uns nicht. Der Geräuschpegel ist zu belastend für alle anderen. Da braucht man ein eigenes Büro.

Wir arbeiten jedoch an Ideen, wie wir uns hier (Frei)Räume schaffen, um auch für diese Gruppen offen zu sein. Das Impact Hub München bietet dafür beispielsweise so eine Art “Telefonzellen” an. Uns fällt vielleicht noch was ganz Neues ein. Andreas nutzt zum Beispiel zurzeit unser Lager, um seine Podcasts aufzunehmen.

Hier im Coworking0711 herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre. Jeder bearbeitet seine individuellen Aufgaben und Vorhaben. Oft stehen wir unter Termindruck und kümmern uns um unsere eigenen Kunden. Das Gute ist jedoch: Ich weiß, wenn es mir zu viel wird und ich meine Projekte nicht mehr stemmen kann, habe ich hier zwei-drei Leute sitzen, die das Gleiche anbieten wie ich. Das ist keine Konkurrenz. Es ist eine Unterstützung.

Ich kann sagen: „Wie sieht’s aus, hast Du gerade Kapazitäten frei? Ich hätte da was für Dich.“ Umgedreht funktioniert das genauso. So ergibt sich aus dieser lockeren Atmosphäre fast wie von allein Kollaboration. Coworking bedeutet deshalb nicht, zwangsweise mit allen zusammenarbeiten zu müssen. Wir überlassen das den Coworkern, wie sie damit umgehen. Ob sie ihr eigenes Ding machen oder ob sie bewusst Projekte in die Gruppe tragen.

Was mir für die Arbeitskultur im Coworking0711 hingegen sehr wichtig ist, ist authentisch zu sein. Es gibt in Stuttgart zahlreiche Angebote, wo man sich auf Zeit einmieten kann. Ich fühlte mich dort nicht wohl und gehörte da irgendwie nicht hin. Bei uns in der Gutenbergstraße herrscht eine freundlichere, familiäre Atmosphäre. Wir sind hier alle per Du. Hier gibt man sich, wie man ist. Das macht viel aus.

Ich beobachte, dass sich die Menschen verändern, die über einen längeren Zeitraum bei uns arbeiten. Ich kann mich noch gut an einen ehemaligen Coworker erinnern. Als er am ersten Tag kam, trug er Anzug mit Krawatte und hat alle gesiezt. Er hat ein bisschen gebraucht, um seine Distanziertheit abzulegen. Am Ende war er total locker und mit allen gut befreundet. Obwohl er jetzt wieder fest angestellt ist, stehen wir nach wie vor miteinander in Kontakt.

Unter uns gibt es Menschen, die sind introvertiert und extrovertiert. Dann die Spezialisierung, von der wir vorhin sprachen. Diese heterogene Gruppe sitzt zusammen in einem Raum. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten zu Kollaboration und Kooperation. Gemeinsam Projekte machen. Sich gegenseitig unterstützen. Oder einfach auch nur zusammen einen Kaffee trinken und aus der Isolation kommen. Wenn ich also an meine Motivation denke, ist mein Wunsch von damals mehr als gedacht in Erfüllung gegangen. Manchmal sogar schon zu viel.


Neben den Basics wie Kaffee, Tee, Wasser, W-Lan bieten wir möblierte Arbeitsplätze samt Farb-Laser-Drucker, Kopierer, Scanner usw. an. Wir haben einen Ort geschaffen, wo Interessenten den passenden Arbeitsplatz oder Besprechungsraum für einen Tag, eine Woche oder gleich für einen Monat finden.

Unser Angebot richtet sich in erster Linie an Leute, die außer einem Laptop und vielleicht ein bisschen Papier nichts weiter brauchen. Ohne viel Aufwand können sie so ihre Tätigkeit in unserer Bürogemeinschaft realisieren.

Coworking ist also ideal für Wissensarbeiter. Eine Künstlerin, die mit einem Schreibtisch auskommt, passt hier genauso gut rein. Da wird es nur dann problematisch, wenn ihre Farben mit einer hohen Geruchsbelastung einhergehen würden. Richtig schwierig wird es wie schon gesagt mit einer Tätigkeit, die laut ist. Hier eine Drehmaschine aufzubauen, geht leider nicht.

Doch auch für diese Solopreneure gibt es Lösungen. Da kann man das Modell Coworking durchaus weiter denken. In Stuttgart Feuerbach gibt es beispielsweise Im Werk 8 ein Areal, wo eine Zwischennutzung für Kreative geschaffen wurde. Dieser Coworking-Space richtet sich an handwerkliche Künstler sowie Musiker, wo Probenräume vorhanden sind oder Künstler sich Ateliers einrichten können. Auch sie profitieren von einer inspirierenden Gemeinschaft.

Mein Beruf macht mir im Grunde immer Spaß, vor allem die Arbeit im Coworking. Das ist mein eigenes Ding. Ich tue das, was ich machen will. Schon allein deswegen macht es mir Spaß. Bin ich hingegen fremdgesteuert, wird es schwieriger. Auch diese Situationen habe ich natürlich. Insbesondere, wenn ich an meine freiberufliche Tätigkeit als Webentwickler denke.

Es kommt vor, dass ich im Kundenprojekt stecke und der Termindruck wird groß, weil die Abnahme naht. Kommen dazu noch 99 Änderungswünsche, ist meine Arbeit schon auch mal frustrierend. In solchen Phasen sage ich mir: Augen zu und durch. Auf der anderen Seite sitze ich hier, habe eine schöne Atmosphäre um mich herum. Das macht so eine Situation für mich erträglich.

Natürlich gibt es bei uns auch mal dicke Luft. Dann reicht ein kleiner Funke und die Spannung entlädt sich. Das sind zumeist Dinge, die sich in der Gruppe aufgestaut haben. Da wo Menschen zusammentreffen, ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Da entstehen schon auch Reibungen. Die bauen sich zum Teil unentdeckt auf und stauen sich an.


Kommt das reinigende Gewitter, ist das gut. Ich weiß so, ok, hier ist was nicht gut gelaufen. Dann versuchen wir, das gemeinsam zu ändern. Ein Beispiel war bei uns die Sauberkeit, vor allem bei den Toiletten. Darauf achten wir jetzt einfach mehr. Und bitten alle, in einer Gemeinschaft zu denken.

Coworking ist ein flexibles Konzept. Nutzer kommen und gehen. Besucht uns jemand Neues, unterhalten wir uns mit ihr beziehungsweise ihm. Wir erklären das Grundprinzip. Damit sie wissen, worum es uns geht. Was uns hier wichtig ist. Wir sprechen mit den Leuten, wer bist Du, was machst Du? Das gehört mit dazu.

Wir entwickeln uns ständig weiter und bauen das Netzwerk aus – für uns selbst und auch die Community über den Coworking-Space hinaus. Manche Nutzer geben sogar eine kleine Abschiedsparty. Wir hatten zum Beispiel einen Gast aus den USA. Bevor er zurück ging, hat er noch eine Pizza ausgegeben.

Auch wir vom Coworking0711 feiern natürlich. Zum Beispiel war am 04.04. unsere vierte große Geburtstagsparty. Oder wir laden zu einer Weihnachtsfeier ein. Eine Zeit lang organisierten wir wöchentlich ein gemeinsames Frühstück. Jetzt hat das Interesse daran nachgelassen. Da machen wir es nicht. Es soll ja kein Zwang werden. Als Betreiber fördere ich mit Events und Aktionen den Zusammenhalt der Gruppe. Damit wir uns als Gemeinschaft fühlen.

Diese Gemeinschaft entsteht in erster Linie, in dem wir als Initiatoren die Offenheit vorleben. Für mich als Geschäftsführer ist wichtig zu wissen, was die Leute so tun. Wenn ich höre, dass irgendwo Bedarf ist, versuche ich die Kontakte zu verknüpfen. Dadurch wird auch bei den Coworkern ein Impuls ausgelöst. Sie machen das nach.

Erfolgsentscheidend ist, Werte vorzuleben. Dann folgt der Rest. Auf diese Weise gibt es immer wieder Überraschungen und es kommt etwas von einer Person, von der man das nicht erwartet hätte. Den ich ganz anders eingeschätzt habe.

Das Coworking0711 ist leider noch zu wenig bekannt in Stuttgart. Wenn ich mit Leuten spreche und erzähle, was wir machen bzw. was Coworking ist, sagen viele: “So was gibt es in Stuttgart? Das habe ich gar nicht gewusst.” Das fängt damit an, dass der Begriff nicht selbsterklärend ist. Sucht jemand nach einem Angebot wie unserem und kennt den englischen Ausdruck nicht, ist es schwierig. Wie findet sie oder er uns dann? Wie definiert man das Ganze?

Mich beschäftigt zurzeit die mögliche Expansion. Wir stoßen hier manchmal schon an unsere Kapazitätsgrenze. Ein zweiter Coworking-Space in Stuttgart wäre das eine. Ich denke aber auch über die Stadtgrenzen hinaus. Im Raum Esslingen am Neckar wäre ein weiterer Coworking-Space gut. Die Größe der Stadt und das Einzugsgebiet sind dafür geeignet.

Im Frühjahr sind mir in Schorndorf Räume angeboten worden. Man suchte einen Nachnutzer. So wurde ich gefragt, ob das interessant wäre. Unsere Umfrage war jedoch durchwachsen. Ich nehme an, dass sie hauptsächlich von Stuttgarter Coworkern beantwortet wurde. Für diese Gruppe ist ein Standort am Rande der Stadt natürlich eher uninteressant. Damit waren die Ergebnisse der Blitzumfrage jedoch nicht repräsentativ.

Neue, potenzielle Nutzer konnten wir nicht erreichen. Wie schon gesagt, ist es bei einer solchen Aktion immer noch die große Herausforderung: Wie erkläre ich Prinzip und Nutzen? Hinzu kommt, Schorndorf ist für mich selbst ein weißer Fleck auf der Landkarte. Also stellt sich mir die Frage, wie komme ich dort an die entsprechenden Leute, die ich gewinnen möchte? Das ist mit die größte Schwierigkeit, einen neuen Coworking-Space zu etablieren.

Doch das ist Jammern auf hohem Niveau. Eine gewisse Bekanntheit ist ja schon gegeben, zumindest in unseren Kreisen. Dazu zählen Gründer und die Kreativ-Wirtschaft, Netzwerker, Trainer, Berater. Das sind auch die Wunsch-Zielgruppe, die unseren Coworking-Space gern mit nutzen.

Ein weiteres Thema, dem wir uns angenommen haben, war eine sinnvolle Lösung für Fahrräder. Ich selbst fahre eher selten mit dem Rad. Mit der S-Bahn bin ich viel schneller hier. Alle S-Bahn-Linien halten an der Schwabstraße. Das sind zwei Minuten Fußweg zu uns.

Es gibt hingegen Coworker, die regelmäßig mit dem Fahrrad zu uns kommen. Anfangs nach dem Umzug gab es für sie keine geeignete Abstellmöglichkeit. Zudem hatte ich das Gefühl, unser Vermieter will sich da nicht darum kümmern. Also habe ich einen Aufruf gestartet, auf den Du (Franziska) ja auch reagiert hast. Glücklicherweise erledigte sich das Problem schneller als gedacht. Unser Vermieter hat sich dann doch zügig der Sache angenommen. Inzwischen nutzen alle Mieter im Haus und deren Kundschaft die Fahrrad-Stellplätze. Da gibt es beispielsweise das Yoga-Studio und die Bio-Verbraucher-Initiative Plattsalat.

Nachdem Plattsalat seit neuestem die gemeinschaftliche Nutzung eines Lastenrad Stuttgart anbieten, hatte ich auch mal über ein Coworking-Fahrrad nachgedacht. Das lohnt sich jedoch für uns nicht. Da wäre zum einen die Sorge: Wo stellt man das Rad ab? Gleichzeitig ist unmittelbar um die Ecke die DB „Call a Bike“-Station. Wer ein Rad braucht, hat das Angebot also direkt vor der Nase.

Parken mit dem Auto wiederum ist hier im Stuttgarter Westen ganz schlecht. Wir haben zwar Parkplätze auf dem Hof gemietet, die fest für uns vergeben sind. Doch gibt es Nachbarn, die glauben, sie können sich auf diese Plätze stellen. So nach dem Motto: Es ist ja niemand da. Das sorgt leider immer wieder für Ärger.

Um noch einmal auf das Thema Gründer zurückzukommen: Es gibt ein sehr spannendes Buch „New Business Order – Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern“. Die Autorin, Lena Schiller Clausen, hat das Betahaus Hamburg gegründet. Sie schreibt mit Co-Autor Christoph Giesa über die Gründer-Kultur und warum Start-ups der etablierten Business-Welt zeigen, wo es zukünftig in Sachen Arbeitswelten langgeht.

Unter anderem stellen sie in ihrem Buch ein Gründerteam aus dem Betahaus vor, eine Finanzberatung. Einer hatte eine Idee und suchte sich Dienstleister aus ganz Deutschland zusammen. Dieses Team hat dann die Geschäftsidee gemeinsam vorangebracht. Ich finde es inspirierend, mich mit Entrepreneuren auszutauschen. Wie bekommt man so ein Projekt mit einem verteilten Team organisiert? Christoph Giesa war im Mai in Stuttgart. Mit dem Coworking0711 waren wir Co-Veranstalter seiner Lesung. So werden wir natürlich auch bekannter.

Die Gründerwirtschaft und Gründerkultur ist uns ein wichtiges Thema. Zum Zweiten beschäftige ich mich mit Unternehmens- und Arbeitskultur. Spontan gemeinschaftlich arbeiten ohne feste Strukturen: Ich finde spannend, wie wir dies in neue Branchen bringen können. Manche Firmen experimentieren ja schon mit innovativen Modellen, siehe Google. Oder auch bei IBM haben Mitarbeiter keine festen Arbeitsplätze mehr. Jeder sitzt dann da, wo es gerade passt.

Andere Unternehmen werden ebenfalls in diese Richtung vordringen, um sich Innovationsräume zu schaffen. Weg vom steifen Meeting-Raum. Mehr Kreativität, Spontanität und Innovation. Ich kann mir gut vorstellen, beratend tätig zu sein, wenn Unternehmen einen internen Coworking-Space aufbauen wollen. Als Consultant Chefs in diesen Veränderungsprozessen zu begleiten.

Das ist jetzt natürlich in die Zukunft gedacht. Wenn eine Anfrage käme, ich wäre nicht abgeneigt. :-)) Akquise mache ich dafür keine. Momentan hab ich auch so genug zu tun. Wenn jedoch jemand auf mich zukommt, bin ich offen. Oder, wenn diejenige sagt: “Hey, ich hab da eine Idee. Können wir das zusammen umsetzen?” Dann sage ich wahrscheinlich nicht Nein.

Weiterlesen: Zum Profil von Harald Amelung – Impulsgeber unserer Initiative Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft und Teilgeber des EnjoyWorkCamps Stuttgart 2014.

Fotografiert und durch das Gespräch geführt hat Franziska.

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