Daniela Röcker im Profil

Daniela Röcker ist Impulsgeber unserer Initiative. Alle Akteure findest Du in unserer Impulsgeber-Liste.

Daniela Röcker, Social Entrepreneur, Projekt Managerin und Kommunikationsexpertin Nachhaltigkeit aus Stuttgart

Daniela Röcker

Zusammen.Arbeit.Leben, CSR- und C2C-Impulsgeberin, ästhetische Neuausrichtung in Unternehmen

Kultur-Komplizen
Stuttgart
Baden-Württemberg | Deutschland

kultur-komplizen.de

Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft...

… verbinden Leben und Arbeit zu einer sinnstiftenden Symbiose, in der beide Seiten wechselseitig voneinander profitieren und aus deren gleichberechtigtem Zusammenspiel etwas Neues entsteht, das positiv und fortschrittlich in Gesellschaft und Umwelt ausstrahlt. Hört sich schräg an? Ist es auch. Aber wir stehen an einem Punkt in der Geschichte, in dem wir feststellen, dass isolierte Denkweisen uns zwar helfen können, tief zu analysieren, uns aber nicht helfen, fortschrittliche und ganzheitliche Lösungen zu finden und unser kreatives, methodenfernes Potential wirklich zu nutzen.

Unternehmen, die ernsthaft an ihrer Zukunft interessiert sind – man hat mitunter den Eindruck, dass manche Unternehmen mit Leidenschaft diese Zukunft ausklammern möchten -, diese Unternehmen tragen ein hohes Maß an Verantwortung für ihr Tun – auf ökonomischer, ökologischer und auf sozialer Ebene. Verantwortung ist ein recht abstraktes Wort und inhaltsschwer, aber wenn man sich das Wort genauer anschaut, liegt darin etwas sehr Schönes, nämlich das Wort „Antwort“ versteckt. Eine Antwort setzt eine Frage voraus und jemanden, der fragt. Das Wort „Antwort“ zeigt mir, dass ich nicht alleine bin.

Verantwortung ermöglicht einem Unternehmen zu antworten und zwar auf die Frage „Wer bist Du? Wer bist Du als Unternehmen und was machst Du?“. Diese Frage ist auf dem Weg in eine fortschrittliche Zukunft Ausgangspunkt und Reflektionsraum für jedes weitere unternehmerische Handeln. Ist es nicht beruhigend und enorm hilfreich den Startpunkt zu kennen? Eben. Also, los geht’s.

Leben und arbeiten gehören zusammen...

… weil ich zwar meinen Geist von meinem Körper trennen kann – zumindest bilden wir uns das gerne ein, ich mich als Mensch aber nicht teilen kann. Ich kann nicht entweder nur Lebensmensch oder nur Arbeitsmensch sein. Ich bin Mensch, Körper und Geist – in jeder Minute meines Daseins.

Bewusst leben. Erfolgreich arbeiten. Zukunft gemeinsam gestalten.

Der ideale Rahmen für Freude an der Arbeit ist für mich die Freiheit, sich in verschiedene Richtungen entwickeln zu können. Mitunter an Grenzen stoßen, sich dann aber weiter bewegen zu können. Angstfrei agieren zu können. Wertschätzend auf Augenhöhe zu kommunizieren. Eine konstruktive Fehlerkultur. Freude an der Arbeit bedeutet auch ein faires und auskömmliches Gehalt.

Freude an der Arbeit heißt auch Freude am Erfolg zu haben. Ein Erfolg, der sich nicht daran messen lässt, in welcher Etage man sitzt, wie groß das Büro ist oder wer einem berichtet. Es ist der Erfolg, der sich einstellt, wenn man seine höchstmöglichen Fähigkeiten gefunden hat und sie einsetzen kann, um zu wertvollen Lösungen zu kommen. Ein Erfolg, der nicht am Ende einer linearen Entwicklung steht, sondern der ein unendlich großes Feld von Wissen und Zusammenhängen sichtbar macht.

In meiner täglichen Arbeit kommt diese Art von Wissen, dieses innere Wissen, zum Vorschein. Jeder von uns hat dieses Wissen, denn es ist unsere Fähigkeit kreativ zu sein. Wir brauchen dazu nur uns selbst und eine achtsame Wahrnehmung. Niemand braucht dafür Werkzeuge, wir selbst sind das Werkzeug.

Über mich

Ich bin Kulturkomplizin, Komplizin einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Unternehmenskultur und leidenschaftliche Anhängerin des erweiterten Kunstbegriffs nach Joseph Beuys, den ich in allen Lebens- und Arbeitslagen wiederfinde.

Bis zur Komplizin war es ein langer Prozess von der Betriebswirtschaft über die Kulturwissenschaften bis hin zu Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR), immer unterfüttert von praktischer Berufserfahrung. Auf diesem Weg habe ich eine enorme Energie erfahren, die mich täglich trägt und mit Freude arbeiten und leben lässt. Ich habe keinen Job, sondern eine Lebensaufgabe gefunden, die mich dazu bringt, ernsthaft an Menschen interessiert zu sein und immer wieder den Wunsch schürt, gemeinsam neue Lebens- und Arbeitswelten zu kreieren – basierend auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und Soziales.

Ehrenamtlich unterstütze ich den Cradle to Cradle e.V. in der Redaktion und in unserer Regionalgruppe in Stuttgart. Aktuell inszeniere ich u.a. ein Projekt, in dem Unternehmen eine „soziale Unternehmensskulptur“ kreieren können.

Meine Beiträge zur Initiative - EnjoyWorkCamp Session(s)

Ich freue mich sehr auf das EnjoyWorkCamp, um dort mit liebenswerten aktiven Menschen zu arbeiten und mich auszutauschen. Barcamps halte ich für die zurzeit beste Veranstaltungsform, um tatsächlich etwas zu lernen und um vielfältiges Wissen auf eine angenehme demokratische Art weiterzugeben. Auf Barcamps fließt üblicherweise eine enorme Energie, die man gut spüren und mit nach Hause nehmen kann, um sie nachwirken zu lassen. Im besten Fall entsteht aus dieser Energie etwas kreatives Neues.

Meine Fachbeiträge zur Initiative



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