Gerhild Vollherbst im Profil

Gerhild Vollherbst ist Impulsgeber unserer Initiative. Alle Akteure findest Du in unserer Impulsgeber-Liste.

Gerhild Vollherbst, Leiterin Unternehmensentwicklung aus Berlin.

Gerhild Vollherbst

Leiterin Unternehmensentwicklung

DYNALOG GmbH
Berlin
Deutschland

dynalog.de

Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft...

… ermöglichen den Menschen, zu tun, was ihnen Freude bereitet, dazu zu lernen, ihre Horizonte zu erweitern, sich weiter zu entwickeln. Ich bin überzeugt davon, dass Menschen dann ihr Bestes geben, wenn sie – in ihrer Unterschiedlichkeit – anerkannt werden und selbst gestalten dürfen und können. Dieser Kulturwandel hat bereits begonnen, und gleichzeitig haben wir noch viel zu lernen auf dem Weg des Wandels.

Leben und arbeiten gehören zusammen...

… und das meint nicht nur die so genannte Generation Y, von der heute so viele sprechen.

Eine Arbeitskultur, die gleichzeitig Lebenskultur, sowie Lern- und Gestaltungsraum ist, das wünschen sich nicht nur die Jüngeren. Nur erscheint das Thema jetzt, da die Babyboomer-Generation älter geworden ist, und die Jüngeren nachkommen (sollen), viel dringlicher zu sein. Schließlich fangen wir an, die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels zu spüren.

Mir ist es ein Herzensanliegen, in dieser Debatte keine neuen Kategorien wie z.B. die Generationen-Kategorien, aufzumachen. Nach wie vor und immer mehr gilt: Die Menschen sind unterschiedlich. Und somit auch ihre Wünsche in Bezug auf arbeiten, leben, lernen, gestalten, sich begeistern und engagieren. Und ihre Bedürfnisse nach Sicherheit und Entfaltungsmöglichkeiten, Struktur und Flexibilität usw.

Über mich

Ich bin Beraterin, Trainerin, Moderatorin, … und baue aktuell die DYNALOG GmbH, Tochtergesellschaft der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, auf.

Dieses Jahr bin ich 50 geworden und habe eine Weiterbildung in Systemischer Organisationsentwicklung begonnen. Ich bin Diplom-Politologin mit Schwerpunkt Politische Bildung, habe vor allem in Projekten am Übergang Schule-Ausbildung/Studium und in der beruflichen Bildung gearbeitet.

Was mich immer wieder begeistert, ist, wenn ich Menschen ermöglichen kann zu lernen. Was ich (u.a.) gerade lerne, ist, welche Selbstverständlichkeiten in Bezug auf Leben und Arbeiten, Kollaboration und intrinsische Motivation, Eigenverantwortung im Team und kooperative Führung… ich aus dem Dritten Sektor, der Welt der NGOs, mitbringe, die in der privatwirtschaftlichen Welt wenig bekannt sind. Zwischen Welten zu übersetzen, ist meine Leidenschaft. Interkulturelles Lernen meine Vision.

Meine Beiträge zur Initiative - EnjoyWorkCamp Session(s)

Ich bin das erste Mal beim EnjoyWorkCamp dabei und freue mich jetzt schon auf den Austausch mit engagierten Menschen. BarCamps und Unkonferenzen habe ich schon erlebt und weiß, dass ich jedes Mal einige Inspirationen und Anregungen, manchmal sogar neue Kooperationspartner daraus gewonnen habe.

Die Session, die ich anbieten möchte, trägt den Arbeitstitel: „Die Generationen X,Y, Z… – gibt es nicht“. Was bringt es mit sich, wenn in HR und Diskussionen um Leadership und neue Arbeitswelten solche Generationen-Kategorien gebildet werden? Was könnte „generationen-gemischtes Arbeiten“ bedeuten, wenn wir z.B. an Haltung, Zusammenarbeit, Führung denken?



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Service

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