Margarete Voll im Profil

Margarete Voll ist Impulsgeber unserer Initiative. Alle Akteure findest Du in unserer Impulsgeber-Liste.

Margarete Voll, Abteilungsdirektorin und Projektleiterin Allianz in Führung aus Stuttgart.

Margarete Voll

Abteilungsdirektorin, Projektleiterin Allianz in Führung

Allianz Deutschland AG
Stuttgart
Baden-Württemberg | Deutschland

allianzdeutschland.de

Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft...

Lebenswelt und Arbeitswelt verflechten sich immer mehr. Die jahrelange eher strenge Trennung löst sich für viele Menschen zunehmend auf. Für manche gewollt und bereitwillig, für andere eher mit Ablehnung versehen. Leichter fällt die Koinzidenz denen, die eher selbstbestimmte Arbeitsaufträge haben. Wer nach Schichtplänen arbeitet und nach durch andere festgelegte Arbeitszeiten ist über die Aufhebung der Trennung weniger erfreut.

Beide Arbeitsbedingungen brauchen Gesetzmäßigkeiten, selbst gewählte oder verabredete, sonst gewinnt vermutlich der Arbeitsteil. Ausgelöst über die Zuschreibungen zur Generation y und zur Auswirkung der Digitalisierung nehmen wir an, dass man heutzutage mehr über die Sinnhaftigkeit seiner Arbeit wissen will, mehr beteiligt sein will an Entscheidungen.

Wie das in einem gewachsenen traditionsreichen Großkonzern funktionieren kann, ohne dessen Marktposition aufzugeben, das beschäftigt mich. Würdigen der bisher erbrachten Leistung, ermutigen zur Verunsicherung und zum Wagnis und zugleich die Grenzen so verschieben, dass keine massiven Widerstände entstehen, viele mitnehmen (wenn auch nicht alle), das sind die Fragen. Welcher Preis ist dafür zu bezahlen und welche Grenzen hat die Veränderung?

Leben und arbeiten gehören zusammen...

… wenn

  • Arbeit als sinnvoll erlebt werden kann,
  • man darin vorkommt,
  • es Erfolge gibt,
  • sie Zeit lässt zur Reflexion
  • sie beziehungsstiftend ist

Erlebt habe ich am häufigsten, dass die finanzielle Unsicherheit dazu führt, dass man mehr arbeitet, als gut tut, und man die Grenzüberschreitung nicht bemerkt.

Über mich

Ich will schon immer wissen, welche Bedingungen es braucht, damit Menschen sich höchst engagiert am Erfolg eines Unternehmens beteiligen. 13 Jahre lang habe ich große Abteilungen in unserem Unternehmen aufgebaut und geführt. Überzeugungen für meine Führungsaufgabe brachte ich aus meiner Arbeit als Trainerin und Moderatorin mit. Basis meines Handelns ist die TZI.

Meine Energie und der Tatendrang kommt aus den Fragen, die ich immer wieder habe, und aus dem Dialog mit den Menschen, Mitarbeitern, Kollegen, Chefs, den ich suche und pflege. Und ehrlicherweise auch daraus, dass ein großer Teil meiner Arbeit erfolgreich war.

Meine Beiträge zur Initiative - EnjoyWorkCamp Session(s)

Wir (Roswitha Kari, ein Mitglied des Projektes, und ich) wollen neue, dialogische Methoden ausprobieren, um Menschen erreichen zu können. Ich bin das erste Mal dabei.

Unsere Initiative in einem traditionsreichen Großkonzern dient gut dazu

  • zu reflektieren, welche Grenzen ein Arbeiten hat, das mehr Beteiligung ermöglicht,
  • ob alle Arbeitnehmer bereit sind, sich auf eine größere Durchlässigkeit von Arbeit und Leben einzulassen, und
  • herauszufinden, wer erreichbar ist für mehr Beteiligung, auch wenn er sich im Grunde zunächst für die Sicherheit entschieden hat.

Wir können berichten, mit welchen Methoden wir in unserem Unternehmen welche Gedanken verbreiten und wie wir Führungskräfte einbeziehen. Ein Projektbeispiel also, das bisher 1,5 Jahre läuft.



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Service

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