Ralf Metz im Profil

Ralf Metz ist Impulsgeber unserer Initiative. Alle Akteure findest Du in unserer Impulsgeber-Liste.

Ralf Metz, Unternehmer aus Zürich, Schweiz.

Ralf Metz

Managing Partner / Firmen-Coaching

me&me talentsource
Zürich
Schweiz

talent-source.ch

Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft...

Aus Sicht der Mitarbeiter bedarf es einem immer höher steigenden Bewusstsein über die eigenen Wünsche, Bedürfnisse, Ziele und Absichten. Am Ende geht es für mich dabei um Selbstverantwortung über mich selbst, d.h. z.B. auch dass sich nicht mein Chef ändern muss oder mein Unternehmen um irgendetwas zu ermöglichen sondern vielmehr fange ich bei mir selbst an. Je früher Menschen hierzu befähigt sind, desto einfacher wird ihnen die Umsetzung im Alltag fallen. Idealerweise verlernen Kinder viele Fähigkeiten nicht mehr sondern erhalten durch Erziehung und Schule Unterstützung dabei.

Gleichzeitig bedarf es auch einen Wandel innerhalb der Unternehmen. Und dieser kommt so oder so durch Gründe wie steigende Komplexität und Dynamik der Märkte, Fachkräftemangel (oder Menschen, die immer mehr Wert darauf legen in welchem Unternehmen sie arbeiten) sowie notwendige Agilität und Innovation.

Leistung ist und bleibt für mich wichtig im Zusammenhang mit der Arbeit. In der Balance mit dem Mensch kann am Ende aber mehr entstehen – sowohl für Unternehmen wie auch für Menschen

Leben und arbeiten gehören zusammen...

…weil Arbeitszeit auch Lebenszeit ist. Work-Life-Balance impliziert (für mich), dass es ein Leben für die Arbeit gibt und eins, in dem man lebt. Daher geht es für mich grundsätzlich immer um das Wissen der eigenen Ziele und Wünsche, deren Prioritäten um bewusster damit umgehen zu können. Arbeit soll Zeit sein, in der ich (auch) Freue empfinden kann.

Dazu tragen für mich das Umfeld (Kollegen, räumliche Umgebung etc), Arbeitgeber (Umgang & Kultur) sowie die Arbeit selbst bei (kann ich für mich einen Sinn darin erkennen). Den Anspruch, dass Arbeit immer Sinn für einen Menschen ergibt im Sinne von Erfüllung halte ich persönlich für mit hohen Erwartungen verbunden, die ein Mensch entwickeln kann. Aber Freude kann ich bereits empfinden, wenn mein Umfeld und der Arbeitgeber für mich passt.

Ich denke, dass es heute bereits genügend Modelle gibt, die Menschen eine gute Integration in ihr Leben ermöglichen. Was am ehesten für mich fehlt, sind Kombinationen von Modellen. Viele Firmen handeln hier nach meiner Wahrnehmung mehrheitlich nach dem Prinzip One Size fits all, d.h. ein Modell für alle (Großraum, keine Anwesenheitspflicht, Homeoffice etc). Die Kunst ist es, auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und diese so effektiv wie möglich in die Balance zu bringen.

Bewusst leben. Erfolgreich arbeiten. Zukunft gemeinsam gestalten.

Ich möchte zu einer Welt beitragen, in der Arbeit mehr ist als Geld verdienen und die Menschen (wieder) Freude daran finden. Die Zusammenarbeit mit meinem Geschäftspartner Andreas Messerli ermöglicht es uns beiden, positiv zu bleiben, selbst bei großen Widerständen. Und diese begegnen mir in der unterschiedlichsten Form in unserer Arbeit.

Erfolg bedeutet für mich, den Wandel in der Arbeitswelt mit beeinflusst zu haben und Spuren auf dieser Welt hinterlassen zu haben. Hat sich ein wirklicher Wandel vollzogen, wird meine Arbeit in dieser Form nicht mehr benötigt. Und für mich ist es genau das Ziel, was ich erreichen möchte.

Ideale Rahmenbedingungen: Ich stelle mir eine Welt vor, in der Menschen den Fokus nicht nur in’s Außenverhältnis legen. Sondern auch bewusster und reflektierter durch die Welt gehen. Fragen wie z. B.

  • Wer bin ich?
  • Was kann ich?
  • Was habe ich für Stärken?
  • Was macht mir Spaß?
  • Worin bin ich gut?

… führen dazu, dass ich mich selbst besser kennen und verstehen lerne, insbesondere was ich für Ziele, Absichten, Wünsche und Bedürfnisse habe.

Zusätzlich ist eine bewusste und ausgeprägte Menschenkenntnis die Grundlage, Andersartigkeit besser zu erkennen und die Ziele, Absichten, Wünsche und Bedürfnisse anderer Menschen besser einschätzen zu können.

Kombiniere ich das Verständnis von mir mit dem von anderen Menschen, kann ich in der Interaktion anders auf Menschen eingehen, meine Ziele einfacher erreichen und gleichzeitig damit einem anderen Menschen dienlich sein.

Idealerweise wird das bereits von frühester Kindheit an unterstützt, in der Schule gefördert und trägt später auch dazu bei, dass ich mehr Freude an der Arbeit entwickeln kann. Denn ich bin überzeugt: Der Mensch möchte seinen Beitrag leisten und hat er Freude daran, dann leistet er gerne und mehr.

Um diese Verständnis weiter in die Welt zu bringen, unterstützen wir:

  • AUGENHÖHE in der Schweiz
  • Vorstand in der AUGENHÖHE Community
  • AUGENHÖHEWege Premiere im März 2016
  • Angedacht ist auch, ein AUGENHÖHECamp 2016 in der Schweiz zu organisieren
  • Im März 2016 werden wir das erste #wevent in die Schweiz bringen
  • Wir haben den Mensch und Agilität in den besonderen Fokus genommen, da es offenbar noch viele Lücken hier gibt.

Über mich

Im Laufe meiner 17jährigen Berufserfahrung in der Finanzindustrie habe ich mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen gearbeitet. Mit den einen hatte ich Spaß dabei, mit anderen ging es gut und mit nur wenigen hatte ich so richtig Mühe. Worauf ich mich immer sehr gut verstanden habe, Menschen untereinander zu verbinden, gegenseitiges Verständnis für die Unterschiedlichkeit zu fördern und echte Teams zu schaffen.

Über die Jahre reifte eine Idee, die ab 2010 konkretere Formen annahm. Ich wollte diese Fähigkeit, Menschen zu verbinden, in die Unternehmen bringen. Und weniger als Berater sondern mehr durch Unterstützung von Menschen innerhalb des Unternehmens, die diese Rolle ausfüllen.

Letztlich möchte ich eine Welt miterschaffen, in der Arbeit (wieder) lebenswert wird und dadurch auch zu einem positiven Lebensgefühl beiträgt. Die Entfaltung der eigenen Potenziale wirkt sich u.a. auch gewinnbringend für Unternehmen aus.

Meine Beiträge zur Initiative - EnjoyWorkCamp Session(s)

Ein Grund ist sicherlich, dass ich die Arbeit von Franziska schätze, d.h. der persönliche Bezug.

Aber darüber hinaus bin ich sehr gerne im Austausch mit Menschen, die offen für das Thema Mensch und neue Arbeitswelt sind. Gerade der aktive Austausch und die Intensität, also weg vom Konsumieren auf Konferenzen hin zum Einbringen, sagt mir zu 100% auf Un-Konferenzen zu.

Ich werde vermutlich eine Session anbieten, die aus unserer Arbeit stammt. Diese könnte z.B. lauten: ‚Wandel fängt beim Mensch an – was ist dazu nötig?‘

Gerade aus meiner 17-jährigen Berufspraxis in Großkonzernen habe ich genügend Beispiele sammeln können, die sich insbesondere mit dem Thema der menschliche Faktor in Projekten und Verändern drehen.

Darüber hinaus habe ich aus interner wie externer Sicht das Thema Agilität erlebt. Auf der einen Seite finde ich es sehr spannend, merke auf der anderen Seite aber, dass das Thema Mensch auch bei Agilität noch nicht richtig angekommen ist.

Meine Fachbeiträge zur Initiative

Veröffentlichungen

Blog-Artikel



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