GB KOMMUNIKATION GmbH im Profil

Das Team von GB KOMMUNIKATION GmbH ist Kooperationspartner unserer Initiative. Alle Akteure unserer Initiative findest Du in unserer Teilgeberliste. Zahlreiche weitere Partner unter Kooperationen, Medien-Partner, Förderer & Fans und Bildungspaten.

GB KOMMUNIKATION GmbH, Gemeinwohl-Unternehmen mit Fokus auf Betriebswirtschaft mit Menschen aus Pforzheim / Barcelona.

GB KOMMUNIKATION GmbH

Gemeinwohl-Unternehmen mit Fokus auf Betriebswirtschaft mit Menschen 

Team:

Mein Gast beim EnjoyWorkCamp 2014 in Stuttgart


GB KOMMUNIKATION GmbH
Pforzheim / Barcelona
Baden-Württemberg | Deutschland / Spanien

gebhardborck.de

Unsere Beiträge zur Initiative

Reden ist Silber. Umsetzen ist Gold.

Seit nunmehr eineinhalb Jahrzehnten setze ich mich mit meinen Unternehmen für erfülltes, freudiges und engagiertes leben und arbeiten ein. Vor allem, weil ich selbst so unterwegs bin. In dieser Zeit wurde mir wiederholt deutlich, dass diese Art zu arbeiten für die Mehrheit der Menschen kaum mehr als eine bedingt realistische Utopie ist. Auch mit mir als lebenden Gegenbeweis fällt es ihnen schwer, ihrer Möglichkeiten zu einem solchen Arbeitsleben in die Tat umzusetzen.

Mich freut, dass das Motto der EnjoyWorkCamps (EWC) nicht in der Zukunft stattfindet, sondern aus dem Hier und Jetzt die Frage stellt: Was wollen wir in Zukunft noch weiter machen und was sollten wir besser lassen? Das ist sicherlich eine der wichtigsten Besonderheiten des EWC – anstatt von einer irgendwie zu erreichenden Zukunft zu sprechen, greift es auf, was heute bereits geht, in der Zukunft allerdings für mehr Menschen normal sein sollte. Damit ist das EWC im Jetzt verwurzelt und dennoch zukunftsweisend.

Meine Firmen engagieren sich im EWC, da hier miteinander an den Inhalten gearbeitet wird, anstatt von oben herab / von der Front an die Heimat zu dozieren. Die Form des EWC ist inhaltliche Inspiration und praktische Hilfe zugleich. Damit ist es selbst eine Lebens- und Arbeitswelt mit Zukunft.

Unser Beitrag zu Projekten im Rahmen von Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft

Session-Ideen unseres Teams

Auf dem EnjoyWorkCamp 2014 in Stuttgart haben wir kleine sowie kleinste mittelständische Firmen im Blick. Deshalb boten wir zwei Sessions an:

  • Dein Preis – Wie man wertorientierte Angebote mit dem Kunden zusammen entwickelt. Im letzten Jahr bereits sehr erfolgreich und durchweg positiv beurteilt.
  • Dein Einkommen – Wie die virtuelle Pleite Kleinunternehmern das Leben versüßt.

Über uns

Ich biete mit zwei Unternehmen Beratungsleistungen und IT-Produkte an, die Menschen und Firmen dabei unterstützen, sinngekoppelt zu arbeiten.

Zum einen ist das die GB KOMM GmbH, die sich darauf spezialisiert hat, Mittelständler (10 – 100 Mitarbeiter) in ihrem Wandel zu einer dezentralen Organisation mit wenig formaler Hierarchie und bürokratischen Fesseln zu begleiten. Es ist meine Überzeugung, dass kleine Mittelständler, die sich wachstums- und zukunftsrobust organisieren, die Arbeitswelt bestimmen.

Zum anderen die gberatung, eine Einzelfirma, in der ich selbst meine Erfahrungen und Strukturen aus mehr als einem Jahrzehnt freier Wissensarbeit aufbereite und teile. Hier geht es um Geschäftsmodelle, Einkommen, wertorientierte Angebote, Kooperationen und die Chancen überdurchschnittlich gut zu verdienen. Ich bin mir sicher, wenn wir Wissensarbeiter uns durchweg ökonomisch besser aufstellen, gehört uns tatsächlich die Zukunft des Arbeitens.

Aktuelle Beiträge

Gebhard Borck - Betriebswirtschaft mit Menschen | Mit mir arbeiten heißt, menschlich und wirtschaftlich zu profitieren. Du willst herausfordernd, humorvoll und gelassen leisten? Dann steig ein!

Wie gut eignen sich Meinungsführer für eine Transformation?

28.11.2016Im November lud mich LIVEsciences/1 aus Basel zu ihrem ersten LIVEincubator/2 ein. Die Veranstaltung fand im Obergeschoss eines neugenutzen Altfabrikgebäudes mit Blick über nächtliche basler Lichter statt. Im Zentrum stand die Diskussion zu den Möglichkeiten vernetzter Organisation, Arbeit 4.0, Internet der Dinge, Dezentralisierung, Agilität ... Den Organisatoren gelang in kollegialer Atmosphäre ein interaktives Setting. Gute Fragen führten auch mich in überraschende Erkenntnisse. Eine bekam ich im Zusammenhang mit meinem Veränderungsansatz.

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Wie geht Gehalt, will man Unternehmertum, Fairness und Klugheit zusammen bringen?

01.11.2016Das ist die gängige Formel für Einkommen – Zeit gegen Geld. Darüber wächst ein bunter Wald voll von leistungssteigernden Boni- & Gewinnbeteiligungskonzepten. Daraus rückspiegelnd bauen Unternehmens- und Belegschaftsvertreter Tarifsysteme mit Gehaltsbändern, -klassen, -tabellen usw. Hier brüllt der Slogan: »Gleiches Geld für gleiche Arbeit.« Listige Individuen pokern, um nach oben auszubrechen. Karriereopportunistische HR-ler entwickeln Wege für ihre Firma, nach unten auszubeuten. Beide verlieren bereits zu Beginn der Verhandlungen den einzig korrekten Bezugspunkt aus den Augen, den Markt.

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Machst du mit bei der Sympathie-Parade »Wetten statt Planen«?

15.07.2016Das Buch zum thinktalk lesen Menschen nunmehr seit drei Monaten. Die erste »echte« amazon-Rezension gab uns gleich 5 Sterne. Zeuchs Buchtipps empfehlen Werk und Inhalte. Bei so viel Zuspruch wollen wir etwas zurückgeben. So entstand die Idee zur Sympathie-Parade »Wetten statt Planen«

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Ist Digitalisierung ein Unwesen?

14.07.2016Das Schlagwort treibt die Marketingdörfer vor sich her. Arbeit 4.0, BigData, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, die Schöne Neue Welt /3 vereinen sich mit ihm zur virtuellen Stampede. Wolf Lotter hinterfragt die damit verbundenen Träume, Hoffnungen und Ängste – sowohl in seinem Blog /1 wie im aktuellen Heft der brandeins /2. Löst der Digitalismus die Menschheit ab, wie es Ray Kurzweil von Google ankündigt? Wann überholen uns unsere Produkte? Auf einer kürzlich besuchten Mittelstandskonferenz kreuzte eine Beobachtung dazu meinen Weg ...

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Was bringt Planung – Plan rein, Hirn raus?

18.04.2016Das Ärgerliche: Planung funktioniert! Allzu oft erreichen Firmen, Teams und Mitarbeiter ihre Planziele. Gerade angekommen, stellen sie fest: »Wir finden uns in einer anderen Wirklichkeit wieder als wir sie zum Planungszeitpunkt annahmen. Das erreichte Ziel ist kaum noch etwas wert.« Schlimmer noch: »Wir hätten es wissen können!« Im “thinktalk“/1 erklärte ein Teilnehmer: »Pläne geben uns Sicherheit. Diese nimmt uns dann die Angst vor der Zukunft im Zusammenhang mit der Realität.« Er gab also zu, dass Pläne und reale Verhältnisse verschieden sind. Der Abend diskutierte »Wetten statt Planen«?

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Wie unterscheide ich Alltag, Struktur und Strategie für gute Entscheidungen?

22.03.2016Kennst Du die Pfirsich-Organisation? Weißt Du was von der Hierarchiefalle bei Entscheidungen? Viele Vertreter der »modernen« Führung zeigen anhand von eingängigen Grafiken, woran klassisches Management kollabiert. In der Peripherie braucht es Entschlüsse, um Kunden zufrieden zu stellen. Leider müssen sich die Mitarbeiter erst mit ihrer Leitung und die mit ihrer und die mit ihrer ... abstimmen, bevor sie antworten dürfen. Deshalb – so die Heilsbringer – liegt der Schlüssel in Dezentralität! Stimmt das?

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Wie begegnet man persönlichen Veränderungen mit Verständnis und Toleranz?

15.03.2016Alle organisatorischen Neuerungen verursachen persönliche Veränderungsprozesse. Hierzu findet sich verschiedenste Literatur, um damit umzugehen. Für mich am Wertvollsten – neben Alan Deutschman – ist das Buch von William Bridges „Managing Transition – Making the most of Change“. Sein Buch ist gespickt von Hilfsmitteln wie Checklisten und Perspektivfragen. Er entdeckt dabei keine großen Neuigkeiten, doch er macht persönliche Veränderung verstehbar. Bridges zeigt ganz praktische Wege, wie man als Verändernder damit tolerant und verständnisvoll umgeht.

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Gibt es ein Modell für alle?

10.03.2016In meinen Transformationsprojekten geht es wiederholt darum, verschiedensten Menschen zu zeigen, wie wir Firmenphilosophien/ -kulturen/ -Modelle unterscheiden können. Sie brauchen es, um die Veränderung gegenüber der Familie und von Freunden zu erklären. Auf meiner ständigen Suche, es ihnen zu erleichtern, entwickelte ich eine ebenso einfache wie aufschlussreiche Form ...

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Kennst Du einen Transformations-Katalysator für Arbeitsfreude?

02.03.2016Ich saß mit einem Kunden im Auto. Wir fuhren von einer gemeinsamen Fortbildung zurück. Unsere Unterhaltung zielte auf die gelernten Lektionen und ihre Anwendung in seiner Firma. Eine Frage war: »Können wir die Mitarbeiter auf die Schulung schicken oder brauchen wir was Eigenes?

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Welcher Blick auf Führung lohnt?

03.02.2016Gestern las ich einen knackig kurzen Blogpost bei Eberhard Huber/1 über Führungsstil. Seine These: »Es gibt keinen guten oder schlechten Führungsstil, nur passenden oder unpassenden.« Diese Aussage führt auf die richtige Spur, der Artikel lenkt von dieser wiederum ab.

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